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SUMMARY:Lernen trotz oder mit KI?
DESCRIPTION:Wo KI sinnvoll ist – und wo sie dem Lernen schadet\nStehen traditionelle Lernprozesse vor dem Aus\, jetzt wo generative KI-Tools die Bildungslandschaft verändern? Wie können wir sicherstellen\, dass Studierende tiefgreifend lernen und welche kognitiven Ebenen dürfen nicht durch KI ersetzt werden? \nFacts im Überblick\nDatum & Uhrzeit: Mittwoch\, 04. November 2026\, 09:00 – 13:00 Uhr \n\nOrt: Online via ZOOM \n\nSprache: Deutsch \n\nZielgruppe: Lehrende der FH JOANNEUM und externer Bildungseinrichtungen \nAnmeldung Anmeldeschluss: 22. Oktober 2026 \n\nKontakt: hdw@fh-joanneum.at\, 0316/5453-8562 \n\nAnrechnung HDW (4 Std.): Modul 1\, Modul 2\nKategorien: Lehr- & Lernmethoden\, KI & Lehre \n\nAbschluss: Teilnahmebestätigung \n\nTeilnahmegebühren: Lehrende der FH JOANNEUM kostenfrei\nExterne Teilnehmende: 220 € (USt.-befreit) \nInhaltOhne breites Grundlagenwissen kann man KI-gestützte Tools auch in Zukunft nicht professionell nutzen\, weil man etwa die Antworten nicht einschätzen kann (sinnvoll\, korrekt\, vollständig). Man kann also auch auf Antworten hereinfallen. Gleichzeitig wird neben kritischem Denken auch in Zukunft weiterhin die mentale Auseinandersetzung mit Themen im Zentrum des Lernprozesses stehen. \nIn welchen Phasen eines Lernprozesses ist KI nicht sinnvoll\, weil es das Lernen wegnimmt? Was bedeutet aktives Lernen derzeit und in Zukunft? Welche Rolle wird kritisches Denken in Zukunft haben? Wie gehen wir mit dem Motivationsproblem um\, dass Studierende manche Tätigkeiten nicht mehr als sinnvoll erachten? \nFolgende Themen werden im Workshop behandelt: \n\nAufklärungsgespräch zu KI\nInformationsgenerierung\, Informationskompetenz\nEntscheidungshilfen für Lehrende und Studierende\nDeskilling\, Reskilling\n\nZiele & NutzenNach dem Workshop sind Sie in der Lage: \n\nAufgaben durchzuführen\, um mit Studierenden den Umgang mit KI zu diskutieren (Informationskompetenz)\nAufgaben zu generieren\, die Studierende durchführen\, obwohl es eine KI-gestützte Software auch könnte\nzu skizzieren\, wie sich Lernstrategien in Zukunft verändern werden\nzu erklären\, welche kognitiven Ebenen nicht durch KI ersetzt werden dürfen\, da Tiefenlernen sonst verhindert wird\n\nMethodik\nInteraktiver Vortragsteil\nDiskussionen in Kleingruppen\nPlenare Diskussionen\nSie erhalten rechtzeitig vor dem Termin den Zugang zu einem Moodle Kurs\, in dem Unterlagen und Aufgaben zur Verfügung gestellt werden.\n\nReferentinMMag. Dr. Olivia Vrabl ist eine renommierte Didaktikerin\, deren Expertise in mehreren europäischen Ländern gefragt ist. Ihr Fokus liegt auf der Konzeption von Lehrveranstaltungen\, Methodik und Assessment sowie Feed Forward. Sie lehrt\, forscht und entwickelt eigene Konzepte zu Didaktik und Methodik als Wissenschaftlerin und kooperiert mit diversen Institutionen\, vom klassischen Bildungsbereich bis zur Baubranche.\nFrüh übt sich\, wer Meisterin werden will: Ihre Leidenschaft für das Lehren hat sie schon in jungen Jahren entdeckt und sie lehrt daher seit mittlerweile über 30 Jahren.\nAusgewählte Unterlagen und Publikationen zur Trainerin finden Sie hier.
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SUMMARY:Technik im Hörsaal und Seminarraum (FHJ Kapfenberg)
DESCRIPTION:Hardware & Medientechnik der FH JOANNEUM sicher und wirksam in der Lehre einsetzen\nWie nutze ich die vorhandene Hörsaal- und Seminarraumtechnik schnell\, sicher und didaktisch sinnvoll? In dieser praxisorientierten Fortbildung lernen Sie die wichtigsten hausinternen Hard- und Softwaretools kennen und erproben deren Einsatz direkt vor Ort.  \nFacts im Überblick\nDatum & Uhrzeit: Montag\, 09. November 2026\, 09:00 – 12:00 Uhr \n\nOrt: FH JOANNEUM Kapfenberg (der genaue Raum wird rechtzeitig bekanntgegeben) \n\nSprache: Deutsch \n\nZielgruppe: Lehrende und Mitarbeiter:innen der FH JOANNEUM \nAnmeldung Anmeldeschluss: 04. November 2026 \n\nKontakt: hdw@fh-joanneum.at\, 0316/5453-8562 \n\nAnrechnung HDW (3 Std.): Modul 1 (inkl. Vertiefung 2)\, Modul 2\, eDidactics\nKategorie: Digitale Lehre und Lernsettings \n\nAbschluss: Teilnahmebestätigung \n\nTeilnahmegebühren: Lehrende und Mitarbeiter:innen der FH JOANNEUM kostenfrei \nInhalt\nÜberblick über hausinterne Technologien in Hörsälen und Seminarräumen (Bedienelemente\, Projektionssysteme\, Kamera- & Audiosetups).\nBedienung zentraler Hard- und Software (u. a. Panelfunktionen\, Präsentationsmodi\, Bring Your Own Device-Anbindung).\nEinsatz digitaler Tools zur Lehrunterstützung (z. B. Annotationsfunktionen\, hybride Kommunikation).\nPraktische Übungen in mehreren Raumtypen (Hörsaal\, Seminarräume\, Spezialräume).\nTroubleshooting: typische Fehlerquellen erkennen und schnell lösen.\nAustausch & Reflexion: Erfahrungen aus der eigenen Lehrpraxis.\n\nZiele & Nutzen\nSicherheit im Umgang mit der vorhandenen Raum- und Präsentationstechnik gewinnen.\nTechnische Möglichkeiten bewusst für didaktische Zwecke nutzen.\nHäufige technische Problemstellungen selbstständig lösen können.\nPassende Technologien für unterschiedliche Lehrsituationen auswählen.\nMehr Flexibilität und Gelassenheit im Live-Teaching erreichen.\n\nMethodik\nKurzer theoretischer Input\nDemonstrationen im realen Raumsetting\nPraktische Übungen in Kleingruppen in unterschiedlichen Räumen\nReflexion & Austausch im Plenum\n\nWichtige Hinweise für die Teilnahme: \n\nBitte bringen Sie\, wenn möglich\, Ihr eigenes Notebook oder Tablet mit („BYOD-Bring your own device“).\nTeilnahme ist ohne besondere technische Vorkenntnisse möglich.\nDer genaue Treffpunkt wird vorab per E-Mail kommuniziert.\nBequeme Kleidung empfohlen\, da zwischen den Räumen gewechselt wird.\n\nReferentIng. Wolfgang Horvath arbeitet im Bereich Medientechnik an der FH JOANNEUM und ist verantwortlich für die technische Ausstattung der Lehrräumlichkeiten.\nSchwerpunkte sind dabei die Implementierung neuer Standards in der Bild- und Tongebung\, Unterstützung bei Lehrveranstaltungen und sonstigen Veranstaltungen und die Überwachung und Störungsbehebung der installierten Systeme.
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SUMMARY:Konfliktmanagement in der Hochschullehre
DESCRIPTION:Strategien für mehr Resilienz und Gelassenheit in der Lehre\nProfessionelles Konfliktmanagement führt zu höherer Resilienz\, Selbstsicherheit und Gelassenheit. Aus der vertieften gemeinsamen Reflexion über die Rollen und Aufgaben als Lehrende:r ergibt sich ein entspannterer Zugang zu herausfordernden Situationen\, die naturgemäß Teil von Lehraufträgen sind. \nFacts im Überblick\nDatum & Uhrzeit: Dienstag\, 10. November 2026\, 09:00 – 14:30 Uhr \n\nOrt: FH JOANNEUM Graz\, AP147.EG.BZ007 \n\nSprache: Deutsch \n\nZielgruppe: Lehrende der FH JOANNEUM und externer Bildungseinrichtungen \nAnmeldung Anmeldeschluss: 05. November 2026 \n\nKontakt: hdw@fh-joanneum.at\, 0316/5453-8562 \n\nAnrechnung HDW (5\,5 Std.): Modul 1\, Modul 2\nKategorie: Kommunikation\, Interaktion & Moderation \n\nAbschluss: Teilnahmebestätigung \n\nTeilnahmegebühren: Lehrende der FH JOANNEUM kostenfrei\nExterne Teilnehmende: 240 € (USt.-befreit) \nInhaltIn dieser Fortbildung beleuchten wir gemeinsam: \n\nBasics des Konfliktmanagements\nUmgang mit diversen Störungen und Irritationen\nRahmenbedingungen für funktionierende Konfliktklärungsarbeit\nRollendefinitionen der Lehrenden\nFeedback-Situationen mit Konfliktpotential\n\nZiele & Nutzen\nProfessioneller Umgang mit Konfliktsituationen\nSelbstreflexion\, die zu mehr Gelassenheit führt\nKlärung von Rollen und Aufgaben der Lehrenden – Abgrenzung zu Rollen und Aufgaben\, die nicht von Lehrenden zu übernehmen sind\n\nMethodikDie Trainerin teilt ihre langjährige Erfahrung in der Konfliktklärungsarbeit und Mediation mit der Gruppe. Das gemeinsame Erarbeiten von Lösungsstrategien und Ablaufmustern zur Konfliktbearbeitung anhand von Fällen aus der Lehrpraxis vermittelt Sicherheit bei zukünftig auftretenden Herausforderungen. Die meist heterogene Zusammensetzung der Gruppe (Diversität in jeglicher Form plus unterschiedliche Zeit als Lehrperson in der Erwachsenenbildung sowie unterschiedliche Zugehörigkeiten) bringt zahlreiche Perspektiven und Herangehensweisen\, was zu einer befruchtenden Intervisions-Konstellation führt. \nBitte beschreiben Sie im vorbereiteten Moodle-Kurs einige Tage vor dem Termin (Konflikt)-Situationen\, auf die dann während des Workshops konkret und detailliert eingegangen wird. Den Link zum Moodle-Kurs erhalten sie rechtzeitig per Mail. \nReferentinMag. Christa Moro ist Juristin\, Mediatorin\, Dipl. Erwachsenenbildnerin\, Zertifizierte Demografie Managerin\, Supervisorin\, Coach\, New Work Consultant und blickt auf langjährige Erfahrung im Bereich Konfliktklärung und Mediation zurück.
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CATEGORIES:Hochschuldidaktische Weiterbildung-HDW,Kommunikation, Interaktion und Moderation,Modul 1,Modul 2,Präsenzveranstaltung
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SUMMARY:KI und Prüfen: Grading for Growth
DESCRIPTION:Nicht nur die Note zählt\nIn der Prüfungsdidaktik gibt es sehr viele Überlegungen\, deren Ursprung Jahrzehnte in der Vergangenheit liegen und sich hervorragend eignen\, um ein Fundament für eine moderne Prüfungskultur zu schaffen. Arbeiten Studierende für eine gute Note oder dafür\, sich Wissen und Kompetenzen während des Lernens anzueignen? Können Studierende bis zu einem gewissen Grad selbst entscheiden\, in welchen Lehrveranstaltungen sie sich ins Zeug legen wollen oder geben Lehrende alle Leistungsnachweise bis ins Detail vor? Solche und weitere spannenden Überlegungen werden wir uns in diesem Workshop genauer anschauen\, um Alternativen zur Notenfokussierung sowie Produktfokussierung zu schaffen\, die auch den Entwicklungen im Bereich KI didaktisch standhalten. \nFacts im Überblick\nDatum & Uhrzeit: Donnerstag. 12. November 2026\, 09:00 – 13:00 Uhr \n\nOrt: Online viá ZOOM \n\nSprache: Deutsch \n\nZielgruppe: Lehrende der FH JOANNEUM und externer Bildungseinrichtungen \nAnmeldung Anmeldeschluss: 04. November 2026 \n\nKontakt: hdw@fh-joanneum.at\, 0316/5453-8562 \n\nAnrechnung HDW (4 Std.): Modul 1 (inkl. Vertiefung 1)\, Modul 2\nKategorien: Leistungsfeststellung & -Feedbackprozesse\, KI & Lehre \n\nAbschluss: Teilnahmebestätigung \n\nTeilnahmegebühren: Lehrende der FH JOANNEUM kostenfrei\nExterne Teilnehmende: 220 € (USt.-befreit) \nInhalt\nUngrading und Grading for Growth Konzepte: Fundierte Einführung in verschiedene Bewertungsansätze jenseits traditioneller Notenvergabe\nDynamische Leistungsprinzipien: Flexible Bewertungssysteme\, die Lernprozesse statt nur Endergebnisse würdigen\nAutonomieförderung: Didaktische Strategien\, um Studierenden Wahlmöglichkeiten und Handlungsspielraum zum Verfolgen ihrer Interessen zu geben\n\nZiele & NutzenNach dem Workshop sind Sie in der Lage: \n\nverschiedene didaktische Ansätze von „Grading for Growth“ zu skizzieren und für Ihre Lehrkontexte passende Ansätze auszuwählen\nzu erklären\, was dynamische Leistungsprinzipien sind\n\nMethodik\nInteraktiver Vortragsteil\nDiskussionen in Kleingruppen sowie plenare Diskussionen\nEinzelarbeit\nSie erhalten rechtzeitig vor dem Termin den Zugang zu einem Moodle Kurs\, in dem Unterlagen und Aufgaben zur Verfügung gestellt werden.\n\nReferentinMMag. Dr. Olivia Vrabl ist eine renommierte Didaktikerin\, deren Expertise in mehreren europäischen Ländern gefragt ist. Ihr Fokus liegt auf der Konzeption von Lehrveranstaltungen\, Methodik und Assessment sowie Feed Forward. Sie lehrt\, forscht und entwickelt eigene Konzepte zu Didaktik und Methodik als Wissenschaftlerin und kooperiert mit diversen Institutionen\, vom klassischen Bildungsbereich bis zur Baubranche.Früh übt sich\, wer Meisterin werden will: Ihre Leidenschaft für das Lehren hat sie schon in jungen Jahren entdeckt und sie lehrt daher seit mittlerweile über 30 Jahren.Ausgewählte Unterlagen und Publikationen zur Trainerin finden Sie hier.
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CATEGORIES:Hochschuldidaktische Weiterbildung-HDW,KI und Lehre,Künstliche Intelligenz,Leistungsfeststellung und Feedbackprozesse,Modul 1,Modul 2,Online-Veranstaltung
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SUMMARY:Rundgang mit Aha-Effekt – Entdecken Sie das Learning Design Lab
DESCRIPTION:Licht\, Ton\, Bild\, Stream: Alle Werkzeuge für Ihre Lehre an einem Vormittag\nDas Learning Design Lab (LDL) der FH JOANNEUM ist mehr als ein Raum – es ist Ihr persönliches Medienhaus. In diesem Workshop nehmen wir Sie mit auf eine geführte Reise durch alle Stationen: von professioneller Lichtsetzung über das Podcaststudio bis zum Streaming-Setup. Am Ende wissen Sie\, was möglich ist – und wie Sie es für Ihre Lehre nutzen. \nFacts im Überblick\nDatum & Uhrzeit: Dienstag\, 17. November 2026\, 09:00 – 12:00 Uhr \n\nOrt: Learning Design Lab\, EA11\, Eingang über Bibliothek im 1. Stock \n\nSprache: Deutsch \n\nZielgruppe: Lehrende der FH JOANNEUM \nAnmeldung Anmeldeschluss: 12. November 2026 \n\nKontakt: hdw@fh-joanneum.at\, 0316/5453-8562 \n\nAnrechnung HDW (3 Std.): Modul 2\nKategorie: Digitale Medienproduktion \n\nAbschluss: Teilnahmebestätigung \n\nTeilnahmegebühren: Lehrende der FH JOANNEUM kostenfrei \nInhaltStation 1: Lichtsetzung – Das Fundament jeder guten Aufnahme (ca. 35 Min.): Vorher-Nachher-Vergleich typischer Lehr-Setups\, Drei-Punkt-Setup (Schlüssellicht\, Fülllicht\, Hintergrundlicht)\, typische Fehler vermeiden\, Empfehlungen für Video\, Foto und Streaming\, Praxis: Eigene Beleuchtungssituation einrichten. \nStation 2: Teleprompter – Frei sprechen mit Sicherheitsnetz (ca. 25 Min.): Aufbau\, Technik\, Bedienung. Texte prompter-gerecht aufbereiten. Natürlich wirken trotz Ablesen. Praxis: Eigenen Kurztext am Teleprompter vortragen und auf Video aufnehmen. \nStation 3: Podcaststudio – Lehre zum Zuhören (ca. 30 Min.): Das Podcast-Setup im LDL (Mikrofone\, Mischpult\, Aufnahme-Software). Audioqualität von Anfang an. Formate für die Lehre. Praxis: Kurze Probeaufnahme im Podcast-Setup erstellen. \nStation 4: Fotografische Möglichkeiten – Mehr als nur ein Schnappschuss (ca. 25 Min.): Foto-Equipment im Lab. Einsatzszenarien für Lehrmaterialien\, Porträts\, Dokumentation. Grundlagen der Bildkomposition. Praxis: Professionelles Porträt oder Sachfoto im Studio aufnehmen. \nStation 5: Streaming Studio – Live in den Hörsaal und darüber hinaus (ca. 25 Min.): Das Streaming-Setup (Kameras\, Plattformanbindung\, etc.). Szenarien für Live-Übertragungen und Bildmischung in Echtzeit. Interaktion im Livestream. \nTIPP: Die beiden Highlight-Werkzeuge des LDL – das Samsung Interactive Display (Smart Monitor) und das Smart Lightboard – werden im eigenen Vertiefungs-Workshop „Licht\, Kamera\, Lehre!“ ausführlich vorgestellt. Ideal als Ergänzung zu diesem Rundgang! \nZiele & Nutzen\nDas gesamte Leistungsspektrum des Learning Design Lab einschätzen und für Ihre Lehre einordnen.\nVideoaufnahmen und Fotos professionell ausleuchten und die häufigsten Beleuchtungsfehler vermeiden.\nDen Teleprompter bedienen und Texte so aufbereiten\, dass Sie natürlich und frei wirken.\nDas Podcaststudio für eigene Audioformate nutzen und wissen\, worauf es bei guter Audioqualität ankommt.\nBegründet entscheiden\, welche Werkzeuge des LDL für Ihr konkretes Lehrprojekt am besten geeignet sind.\n\nMethodikGeführter Stationenrundgang. An jeder Station erleben Sie eine kompakte Einführung mit Live-Demonstration\, gefolgt von einer kurzen Hands-on-Phase\, in der Sie selbst ausprobieren. Der kollegiale Austausch innerhalb der Gruppe ist ausdrücklich erwünscht. \nHinweise:\nBitte mitbringen: Neugier und ggf. eigene Inhalte (z. B. einen kurzen Text für den Teleprompter\, Folien oder Materialien für Fotos).\nNach der Anmeldung setzen wir uns mit Ihnen in Verbindung und besprechen mögliche Vorbereitungen.\nBei Fragen wenden Sie sich bitte an martin.gutzelnig-pernold@fh-joanneum.at \nReferentMartin A. Gutzelnig-Pernold\, Mitarbeiter am LIT – Learning\, Innovation and Technology\, beschäftigt sich seit ca. 15 Jahren mit Videos in der Lehre und in Projekten. Er stellt Ihnen die Möglichkeiten des Learning Design Lab (LDL) der FH JOANNEUM vor.
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SUMMARY:Technik im Hörsaal und Seminarraum (FHJ Bad Gleichenberg)
DESCRIPTION:Hardware & Medientechnik an der FH JOANNEUM Bad Gleichenberg sicher und wirksam in der Lehre einsetzen\nWie nutze ich die vorhandene Hörsaal- und Seminarraumtechnik schnell\, sicher und didaktisch sinnvoll? In dieser praxisorientierten Fortbildung lernen Sie die wichtigsten hausinternen Hard- und Softwaretools kennen und erproben deren Einsatz direkt vor Ort.  \nFacts im Überblick\nDatum & Uhrzeit: Dienstag\, 17. November 2026\, 09:00 – 12:00 Uhr \n\nOrt: FH JOANNEUM Bad Gleichenberg (der genaue Raum wird rechtzeitig bekanntgegeben) \n\nSprache: Deutsch \n\nZielgruppe: Lehrende und Mitarbeiter:innen der FH JOANNEUM \nAnmeldung Anmeldeschluss: 11. November 2026 \n\nKontakt: hdw@fh-joanneum.at\, 0316/5453-8562 \n\nAnrechnung HDW (3 Std.): Modul 1 (inkl. Vertiefung 2)\, Modul 2\, eDidactics\nKategorie: Digitale Lehre und Lernsettings \n\nAbschluss: Teilnahmebestätigung \n\nTeilnahmegebühren: Lehrende und Mitarbeiter:innen der FH JOANNEUM kostenfrei \nInhalt\nÜberblick über hausinterne Technologien in Hörsälen und Seminarräumen (Bedienelemente\, Projektionssysteme\, Kamera- & Audiosetups).\nBedienung zentraler Hard- und Software (u. a. Panelfunktionen\, Präsentationsmodi\, Bring Your Own Device-Anbindung).\nEinsatz digitaler Tools zur Lehrunterstützung (z. B. Annotationsfunktionen\, hybride Kommunikation).\nPraktische Übungen in mehreren Raumtypen (Hörsaal\, Seminarräume\, Spezialräume).\nTroubleshooting: typische Fehlerquellen erkennen und schnell lösen.\nAustausch & Reflexion: Erfahrungen aus der eigenen Lehrpraxis.\n\nZiele & Nutzen\nSicherheit im Umgang mit der vorhandenen Raum- und Präsentationstechnik gewinnen.\nTechnische Möglichkeiten bewusst für didaktische Zwecke nutzen.\nHäufige technische Problemstellungen selbstständig lösen können.\nPassende Technologien für unterschiedliche Lehrsituationen auswählen.\nMehr Flexibilität und Gelassenheit im Live-Teaching erreichen.\n\nMethodik\nKurzer theoretischer Input\nDemonstrationen im realen Raumsetting\nPraktische Übungen in Kleingruppen in unterschiedlichen Räumen\nReflexion & Austausch im Plenum\n\nWichtige Hinweise für die Teilnahme: \n\nBitte bringen Sie\, wenn möglich\, Ihr eigenes Notebook oder Tablet mit („BYOD-Bring your own device“).\nTeilnahme ist ohne besondere technische Vorkenntnisse möglich.\nDer genaue Treffpunkt wird vorab per E-Mail kommuniziert.\nBequeme Kleidung empfohlen\, da zwischen den Räumen gewechselt wird.\n\nReferentIng. Wolfgang Horvath arbeitet im Bereich Medientechnik an der FH JOANNEUM und ist verantwortlich für die technische Ausstattung der Lehrräumlichkeiten.\nSchwerpunkte sind dabei die Implementierung neuer Standards in der Bild- und Tongebung\, Unterstützung bei Lehrveranstaltungen und sonstigen Veranstaltungen und die Überwachung und Störungsbehebung der installierten Systeme.
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SUMMARY:KI in der Hochschullehre – Analyse von Studierendenarbeiten mit Claude und NotebookLM
DESCRIPTION:Praktischer Einsatz großer Sprachmodelle in Betreuung\, Feedback und Beurteilung\nWie können KI-Tools sinnvoll und verantwortungsvoll eingesetzt werden\, um Studierendenarbeiten zu analysieren\, Feedback zu geben und Beurteilungsprozesse zu unterstützen? Dieser Workshop zeigt anhand konkreter Werkzeuge – insbesondere Claude und NotebookLM – wie Lehrende diese Möglichkeiten praktisch nutzen können\, ohne dabei Qualität\, Fairness und wissenschaftliche Integrität aus dem Blick zu verlieren. \nFacts im Überblick\nDatum & Uhrzeit: Mittwoch\, 18. November 2026\, 14:00 – 17:00 Uhr \n\nOrt: FH JOANNEUM Graz\, AP147.02.223 \n\nSprache: Deutsch \n\nZielgruppe: Lehrende der FH JOANNEUM \nAnmeldung Anmeldeschluss: 11. November 2026 \n\nKontakt: hdw@fh-joanneum.at\, 0316/5453-8562 \n\nAnrechnung HDW (3 Std.): Modul 1\, Modul 2\nKategorien: KI & Lehre\, Leistungsfeststellung & Feedbackprozesse \n\nAbschluss: Teilnahmebestätigung \n\nTeilnahmegebühren: Lehrende der FH JOANNEUM kostenfrei \nInhalt\nGrundlagen: Was können große Sprachmodelle (LLMs) – und was nicht?\nClaude als Analyse-Tool: Texte verstehen\, strukturieren\, kommentieren\nNotebookLM: Dokumente durchsuchen\, zusammenfassen und vergleichen\nPraktische Workflows: Von der Abgabe zur strukturierten Rückmeldung\nQualitätssicherung: Halluzinationen erkennen\, Ergebnisse prüfen\nEthik und Recht: Datenschutz\, Transparenzpflichten\, EU AI Act\n\nZiele & Nutzen\nKonkrete KI-gestützte Workflows für die Analyse von Studierendenarbeiten kennenlernen\nClaude und NotebookLM gezielt und kritisch einsetzen können\nZeitaufwand bei Feedback und Beurteilung reduzieren – ohne Qualitätsverlust\nTypische Fehlerquellen und Risiken im KI-Einsatz erkennen und vermeiden\nEigene Praxis reflektieren und ethisch fundierte Entscheidungen treffen\n\nMethodikLive-Demonstrationen mit Claude und NotebookLM\, angeleitete Praxisübungen mit eigenen oder Beispiel-Dokumenten\, Gruppenreflexion und moderierte Diskussion. \nVoraussetzung für die Teilnahme:\nLaptop oder Tablet erforderlich; stabiler Internetzugang.\nEin kostenloser Zugang zu Claude.ai und NotebookLM wird empfohlen – Einrichtung kann vorab oder zu Beginn des Workshops erfolgen. Keine technischen Vorkenntnisse erforderlich. \nReferentMag. Dr. Rupert Beinhauer ist Lehrender an der FH JOANNEUM im Bereich „Research Methods & Statistics“. Sein Schwerpunkt liegt auf dem praktischen Einsatz von KI-Werkzeugen in Lehre und Forschung – insbesondere bei der Analyse und Beurteilung von Studierendenarbeiten. Er arbeitet aktiv mit Tools wie Claude (Anthropic) und NotebookLM (Google) und zeigt im Workshop\, wie diese Werkzeuge konkret und verantwortungsvoll im Hochschulalltag eingesetzt werden können.
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SUMMARY:Licht\, Kamera\, Lehre! – Das Learning Design Lab als Ihr persönliches Studio
DESCRIPTION:Interaktive Videoproduktion mit Smart Monitor & Smart Lightboard/h6> \nProfessionelle Lehrvideos und lebendige Visualisierungen – ohne Technik-Stress\, ohne Vorkenntnisse\, ohne Nachbearbeitung. Entdecken Sie zwei leistungsstarke Werkzeuge für Ihre Lehre an einem Vormittag. \n\nFacts im Überblick \nDatum & Uhrzeit: Freitag\, 20. November 2026\, 09:00 – 12:00 Uhr \n\nOrt: Learning Design Lab\, EA11\, Eingang über Bibliothek im 1. Stock \n\nSprache: Deutsch \n\nZielgruppe: Lehrende der FH JOANNEUM \nAnmeldung Anmeldeschluss: 17. November 2026 \n\nKontakt: hdw@fh-joanneum.at\, 0316/5453-8562 \n\nAnrechnung HDW (3 Std.): Modul 1 (inkl. Vertiefung 2)\, Modul 2\nKategorie: Digitale Medienproduktion \n\nAbschluss: Teilnahmebestätigung \n\nTeilnahmegebühren: Lehrende der FH JOANNEUM kostenfrei \nInhaltTeil 1: Smart Monitor – Ihr Self-Service-Studio (ca. 90 Min.): Vorstellung der Hardware-Komponenten (Samsung Interactive Display\, Telycam 4K-Kamera\, Epiphan Pearl Mini Recorder). Der Offline-Workflow: Vom Laptop oder USB-Stick zur fertigen Aufnahme – ohne PC und ohne Internetverbindung. Visuelles Arbeiten am Interactive Display: Integrierte Whiteboard-Funktionen\, Annotieren von Inhalten und Steuerung der digitalen Werkzeuge. Szenarien für die Lehre: Flipped Classroom\, Live-Whiteboarding\, Feedback-Videos. Eigenständige Bildregie: Bedienung der Aufnahme-Layouts direkt am Touchscreen des Recorders. \nTeil 2: Smart Lightboard – Visualisierung live erleben (ca. 90 Min.): Einführung in Technik und Funktionen des Smart Lightboards. Gestaltung von visuell ansprechenden Präsentationen mit Fokus auf Echtzeit-Visualisierung. Praxisübungen zur Nutzung des Lightboards. Tipps zur Interaktion mit dem Publikum während der Aufnahme. Nachbereitung von Lightboard-Inhalten unter Verwendung eines Videoschnittprogramms. \nZiele & Nutzen\nSelbstständig hochwertige Lehrvideos am Smart Monitor produzieren – effizient im One-Take-Verfahren ohne aufwändige Nachbearbeitung.\nStörungsfrei arbeiten: Sie verstehen die Vorteile des autarken Systems (keine Windows-Updates\, keine Netzwerkprobleme\, hoher Datenschutz).\nDigitale Tinte und Touch-Steuerung am Interactive Display didaktisch sinnvoll einsetzen.\nVerschiedene Aufnahme-Layouts (Kamera vs. Inhalt) gezielt für Ihr Fachgebiet wählen.\nDas Smart Lightboard sicher und kreativ bedienen und damit interaktive\, visuell ansprechende Präsentationen erstellen.\n\nMethodikAnschauliche und praxisnahe Präsentation aller Inhalte. Besonderer Fokus auf praktische Anwendung: Sie arbeiten direkt an beiden Geräten und tauschen Erfahrungen innerhalb der Gruppe aus. \nHinweise:\nBitte bringen Sie Ihre eigenen Präsentationsinhalte (z.B. PowerPoint-Folien) zum Workshop mit. Nach der Anmeldung setzen wir uns mit Ihnen in Verbindung und besprechen erforderliche Vorbereitungsmaßnahmen für Ihre mitzubringenden Inhalte.\nBei Fragen wenden Sie sich bitte an martin.gutzelnig-pernold@fh-joanneum.at \nReferentMartin A. Gutzelnig-Pernold\, Mitarbeiter am LIT – Learning\, Innovation and Technology\, beschäftigt sich seit ca. 15 Jahren mit Videos in der Lehre und in Projekten. Er stellt Ihnen die Möglichkeiten des Learning Design Lab (LDL) der FH JOANNEUM vor.
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CATEGORIES:Digitale Medienproduktion,Hochschuldidaktische Weiterbildung-HDW,Learning Design Lab-LDL,Modul 1,Modul 2,Präsenzveranstaltung
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SUMMARY:Herausforderung Gruppe - eine Einführung in die Gruppendynamik
DESCRIPTION:Wie Sie Gruppenprozesse verstehen und Ihre Lehre gezielt gestalten\nLehrende sind nicht nur für den Inhalt verantwortlich\, sondern sind auch mit einer Gruppe von Studierenden konfrontiert. Das kann mitunter auch herausfordernd sein\, denn jede Gruppe hat eigene Gesetze und Dynamiken. Diese Einführung in gruppendynamische Prozesse kann hilfreich sein\, um „die Gruppe“ besser zu verstehen und dadurch den Unterricht zielgerichteter zu gestalten. \nFacts im Überblick\nDatum & Uhrzeit: 23. November 2026; 09:00 – 17:00 Uhr \n\nOrt: FH JOANNEUM Graz\, AP147.EG.BZ007 \n\nSprache: Deutsch \n\nZielgruppe: Lehrende der FH JOANNEUM und externer Bildungseinrichtungen \nAnmeldung Anmeldeschluss: 18. November 2026 \n\nKontakt: hdw@fh-joanneum.at\, 0316/5453-8562 \n\nAnrechnung HDW (8 Std.): Modul 1\, Modul 2\nKategorie: Kommunikation\, Interaktion & Moderation \n\nAbschluss: Teilnahmebestätigung \n\nTeilnahmegebühren:Lehrende der FH JOANNEUM kostenfrei\nExterne Teilnehmende: 320 € (USt.-befreit) \nInhalt\nWas ist eine Gruppe?\nCharakteristika einer Kleingruppe\nGruppendynamische Raum\nRangdynamik-Modell\nFunktionen\, Rollen und Positionen in Gruppen\n\nZiele & Nutzen\nGruppenprozesse verstehen\nGruppendynamikmodelle nutzen\nInterventionen auf der Gruppenebene setzen\neigene Rolle als Lehrende mit dem Hintergrund der Gruppendynamischen Theorien reflektieren\n„schwierige“ Gruppensituationen meistern\n\nMethodikIn diesem Workshop werden Gruppenmodelle vorgestellt und mit Praxisbeispielen (der Teilnehmenden) auf ihre Nutzbarkeit in der Lehre überprüft. Eigene Anteile am Gruppenprozess können benannt und reflektiert werden. Mittels Feedback werden neue Perspektiven möglich. Eine Literaturliste wird zur Verfügung gestellt. Der Trainer steht selbstverständlich auch für inhaltliche und methodische Fragen zum Thema Gruppendynamik zur Verfügung. \nReferentDSA Heinz Baumann-Steiner ist langjähriger Gruppendynamiktrainer und Supervisor im ÖAGG\, seit 24 Jahren Lehrender unter anderem für Kommunikation\, Gruppendynamik und Einführung in die ethnopsychoanalytische Sozialarbeit auf der FH JOANNEUM und begleitet diverse Gruppen als Team- und Organisationsberater bei ihren Entwicklungsschritten.
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SUMMARY:Teaching in English with Confidence and Clarity
DESCRIPTION:Practical Strategies for Effective English as the Medium of Instruction (EMI)\nWhat changes when we teach in English? This workshop invites you to explore the dynamics of English as the Medium of Instruction and to gradually build confidence in fostering clear\, inclusive\, and engaging learning environments. \nFacts im Überblick\nDatum & Uhrzeit: Montag\, 30. November 2026\, 09:00 – 17:00 Uhr \n\nOrt: FH JOANNEUM Graz\, AP147.02.223 \n\nSprache: Englisch \n\nZielgruppe: Lehrende der FH JOANNEUM \nAnmeldung Anmeldeschluss: 23. November 2026 \n\nKontakt: hdw@fh-joanneum.at\, 0316/5453-8562 \n\nAnrechnung HDW (8 Std.): Modul 1\, Modul 2\nKategorien: Teaching in English\, Kommunikation\, Interaktion & Moderation \n\nAbschluss: Teilnahmebestätigung \n\nTeilnahmegebühren: Lehrende der FH JOANNEUM kostenfrei \nInhaltThis workshop creates an opportunity to reflect on your own teaching practice in English and to gradually develop approaches that enhance clarity and interaction. Topics include structuring explanations\, supporting student participation\, checking for understanding\, asking questions\, facilitating discussions\, and addressing intercultural dynamics in EMI contexts. \nTeaching in English as a non-native speaker requires more than subject expertise and language proficiency. It requires clarity\, confidence\, intercultural awareness\, and the ability to create an inclusive learning environment for diverse students. \nThis interactive workshop supports faculty at universities of applied sciences in strengthening their communicative competence in English-medium instruction (EMI). Participants will develop practical strategies to explain complex content clearly\, engage students actively\, give effective feedback\, and manage challenging classroom situations — all while teaching authentically in their own voice. \nThe focus is not on perfect English\, but on effective communication. \nZiele & NutzenBy the end of this workshop\, you will be able to … \n\nStrengthen communicative clarity through clear structuring\, signposting\, and paraphrasing techniques\nIncrease teaching confidence in English by reducing anxiety around linguistic imperfection\, developing strategies to handle gaps\nRecognize how teaching dynamics change when instruction is delivered in English and identify potential linguistic and pedagogical challenges in your own classrooms.\nApply language-sensitive teaching strategies to make disciplinary content accessible in multilingual classrooms.\nDesign and facilitate interaction formats that lower linguistic barriers and actively engage your students in English.\nCommunicate expectations\, tasks\, and assessment criteria clearly and transparently in English in ways appropriate to their specific target group.\nReflect on and adapt your own language use\, pacing\, and methodological choices in order to support student comprehension and academic participation.\n\nMethodikThe workshop combines short input phases with guided reflection\, interactive exercises\, and peer exchange. Participants work with authentic teaching scenarios\, practise communication strategies\, and receive structured feedback. \nThis workshop is highly interactive and practice oriented. It combines: \n\nShort expert input phases\nGuided reflection on participants’ own teaching contexts\nLanguage and communication toolkits\nMicro-teaching exercises\nPeer feedback and collaborative problem-solving\nAnalysis of authentic classroom scenarios\nReady-to-use phrase banks and structuring techniques\n\nParticipants work with their own course material wherever possible\, ensuring immediate transfer into practice. \nPlease note:\n \n\nParticipants are invited to bring a short example from their own teaching practice.\nRecommended English proficiency level: B2 or higher.\nPlease bring a laptop if possible.\n\n  \nReferentinMichelle Gilluly-Beham\, MA\, founder of Target Language Communication (www.targetlanguage.at)\, is a communication trainer\, university lecturer\, and language coach specializing in English for professional and academic contexts. She works with business professionals\, academics\, and leadership teams to strengthen confident\, clear\, and human communication in English.\nWith extensive experience teaching at a university of applied sciences and training B1–C1 level professionals\, she combines linguistic expertise with didactic competence and a strong focus on student-centered interaction. Her workshops are known for being practical\, engaging\, and psychologically safe — enabling participants to develop confidence without pressure for linguistic perfection.\nHer work centers on one core belief:\nEffective communication is about human-to-human connection. Express yourself. Reach your audience. Be clear\, authentic\, and connection oriented.
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CATEGORIES:Hochschuldidaktische Weiterbildung-HDW,Kommunikation, Interaktion und Moderation,Modul 1,Modul 2,Teaching in English
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