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SUMMARY:Generative KI in der Softwareentwicklung
DESCRIPTION:Effiziente Mensch-KI-Kollaboration mit Fokus auf Datensicherheit\nErlernen Sie praxiserprobte Strategien und Techniken\, um mündliche Prüfungen professionell und transparent zu gestalten. Entdecken Sie\, wie Sie Ihre Prüfungsvorbereitung optimieren und erhalten Sie das nötige Rüstzeug\, um Ihre mündlichen Prüfungen wirkungsvoll und nachvollziehbar durchzuführen\, und eine möglichst gerechte Leistungsbeurteilung sicherzustellen. \nFacts im Überblick\nDatum & Uhrzeit: Donnerstag\, 22. Jänner 2026\, 09:00 – 12:00 Uhr \n\nOrt: Online via MS Teams \n\nSprache: Deutsch \n\nZielgruppe: Lehrende der FH JOANNEUM und externer Bildungseinrichtungen \nAnmeldung Anmeldeschluss: 20. Jänner 2026 \n\nKontakt: hdw@fh-joanneum.at\, 0316/5453-8562 \n\nAnrechnung HDW (3 Std.): Die Teilnahme an dieser Weiterbildung kann im Rahmen der Hochschuldidaktischen Weiterbildung der FH JOANNEUM aufgrund des speziellen Inhalts nicht geltend gemacht werden. \n\nAbschluss: Teilnahmebestätigung \n\nTeilnahmegebühren: Lehrende der FH JOANNEUM kostenfrei\nExterne Teilnehmende: 180 € (USt.-befreit) \nInhaltAnhand der verschiedenen Phasen des Softwareentwicklungsprozesses wird untersucht\, wie Generative KI sinnvoll eingesetzt werden kann\, welche Vorteile sie bietet und wo ihre Einschränkungen liegen. Im Mittelpunkt steht die Interaktion zwischen generativer KI und menschlichen Entwickler:innen (in unterschiedlichen Ausprägungen\, ob als Chat oder als Teil einer integrierten Entwicklungsumgebung (IDE)). \nBesondere Aufmerksamkeit gilt den Themen Verifikation und Validierung sowie dem Umgang mit nicht reproduzierbaren Artefakten. Können bestehende Entwicklungsprozesse und Tools noch effizient eingesetzt werden oder braucht es komplett neue Lösungen? Welche Rolle spielt die Datensicherheit bei der Verwendung von Large Language Models (LLMs)? \nSchließlich wird ein Lösungsansatz\, basierend auf den Prinzipien von Continuous Integration (CI) und Continuous Delivery (CD) vorgestellt. Dieser Lösungsansatz wurde im Rahmen des FFG COIN Projekts „Enabling Dependable Embedded Systems (ENDLESS)“ entwickelt. \nZiele & NutzenNach dem Workshop sind Sie in der Lage … \n\nMögliche Einsatzgebiete für Generative KI in den unterschiedlichen Phasen der Softwareentwicklung zu erkennen.\nDie Vor- und Nachteile von Generativer KI für die jeweiligen Anwendungsfälle zu beurteilen.\nDie Integration von Generativer KI und menschlichen Entwickler:innen zu verbessern.\nMöglichkeiten der automatisierten Validierung und Verifikation von generierten Artefakten zu beschreiben.\nAbzuschätzen\, welche Aktivitäten notwendig sind\, um Generative KI in einen bestehenden Softwareentwicklungsprozess zu integrieren.\n\nMethodik\nDie Themen dieses Workshops werden anhand von konkreten Beispielen dargestellt.\nIn Diskussionen werden Vor- und Nachteile sowie alternative Szenarien erarbeitet.\nPraktische Beispiele erlauben einen experimentellen Zugang zu den vorgestellten Konzepten.\nEine gemeinsame Reflexion rundet den Workshop ab und erlaubt den Ausblick auf weiterführende Aktivitäten.\n\nReferentDipl-Ing. Dr. Egon Teiniker ist FH-Prof. für Software Engineering mit Schwerpunkten in den Bereichen Software Design\, Software Security und Embedded Softwaresystems. Nach langjähriger Tätigkeit in der Privatwirtschaft ist er seit 2007 für die FH JOANNEUM tätig. Daneben doziert er seit über 13 Jahren an der Hochschule Bremen\, Fakultät Elektrotechnik und Informatik. 2021 wurde ihm der Teaching Award der FH JOANNEM verleihen\, 2022 der Ars Docendi Anerkennungspreis für exzellente Lehre an Österreichs Hochschulen.
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