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SUMMARY:E-Moderating
DESCRIPTION:Aktives und soziales Online-Lernen gestalten\, begleiten und moderieren\nDie Kunst der E-Moderation ist eine zentrale Voraussetzung für die erfolgreiche Konzeption und Durchführung von aktiven Online-Lernphasen in Studierendengruppen. Lernen wird dabei als sozialer Prozess verstanden\, der durch Interaktion\, Austausch und gemeinsame Aufgaben in der Gruppe getragen wird. \nFacts im Überblick\nDatum & Uhrzeit: 08. Juni – 05. Juli 2026 (freie Zeiteinteilung) \n\nVideokonferenztermine:\n1. synchrone Konferenz: 22. Juni 2026; 14:00 -15:00 Uhr\n2. synchrone Konferenz: 29. Juni 2026; 14:00 – 15:00 Uhr \n\nOrt: Virtueller Raum \n\nSprache: Deutsch \n\nZielgruppe: Lehrende der FH JOANNEUM und externer Bildungseinrichtungen \nAnmeldung Anmeldeschluss: 03. Juni 2026 \n\nKontakt: hdw@fh-joanneum.at\, 0316/5453-8562 \n\nAnrechnung HDW (25 Std.): Modul 1 (inkl. Vertiefung 2)\, Modul 2\nKategorien: Kommunikation\, Interaktion & Moderation\, Lehr- und Lernmethoden \n\nAbschluss: Teilnahmebestätigung \n\nTeilnahmegebühren: Lehrende der FH JOANNEUM kostenfrei\nExterne Teilnehmende: 880 € (USt.-befreit) \nInhaltDieser Online-Kurs basiert auf dem bewährten E-Moderation-Modell von Gilly Salmon\, dessen Relevanz auch nach vielen Jahren ungebrochen ist. Die Teilnehmenden erleben E-Moderation nicht nur theoretisch\, sondern direkt im virtuellen Raum – in offenen\, sozial getragenen Lernprozessen mit hoher Eigenverantwortung und Selbststeuerung. \n\nGrundlagen und Bedeutung von E-Moderation für erfolgreiche Online-Gruppenlernprozesse als zeit- und ortsunabhängige Unterrichtsform\nMehrwert e-moderierter Lernangebote: Dokumentation von Lernprozessen\, Betreuung und Coaching in Gruppenarbeitsphasen\, Transparenz von Lernergebnissen sowie Entwicklung zentraler Kompetenzen für die Wissensgesellschaft (z. B. virtuelle Zusammenarbeit\, Online-Kommunikation\, Arbeiten in virtuellen Teams)\nNachhaltiges Lernen durch offene Lernprozesse mit hoher Selbststeuerung und Eigenverantwortung der Teilnehmenden\nPraktische Erprobung sozialer und kooperativer Gruppenaktivitäten im Online-Raum\nReflexion eigener Lern- und Moderationserfahrungen\n\nZiele & NutzenDer Kurs folgt einem konstruktivistisch-sozialen Lernverständnis. Lernen wird als aktiver\, sozialer und reflexiver Prozess verstanden\, der in der Interaktion mit anderen entsteht. Wissen wird nicht vermittelt\, sondern im gemeinsamen Arbeiten\, Diskutieren und Reflektieren in der Lerngruppe ko-konstruiert. \nDie Teilnehmenden: \n\nerwerben zentrale Kompetenzen für die Gestaltung und Moderation von Online-Lernphasen in Studierendengruppen\nerleben E-Moderation praxisnah im virtuellen Raum\nlernen\, soziale Gruppenprozesse online zu initiieren\, zu begleiten und zu strukturieren\nstärken ihre Fähigkeiten in virtueller Kommunikation\, Zusammenarbeit und Reflexion\nentwickeln Kompetenzen zur selbstgesteuerten Gestaltung offener Lernprozesse\n\nMethodik\nOnline-Training im virtuellen Raum nach dem E-Moderation-Modell von Gilly Salmon\nSozial angelegte Gruppenaktivitäten\, die über vier Wochen hinweg bearbeitet werden\nAsynchrone Lernphasen mit begleitendem Hintergrundmaterial\, die individuelle Schwerpunktsetzungen und selbstgesteuerte Bearbeitung ermöglichen\nZwei synchrone Videokonferenzen zur gemeinsamen Reflexion\, Vertiefung und Klärung\n\nHinweise\nSie erhalten rechtzeitig vor dem Termin alle notwendigen Informationen zum Kurs von Ihrer Moderatorin.\nGute Internetverbindung\, Headset und Webcam\nBereitschaft\, sich auf Online-Lernformate und gemeinsame Online-Prozesse einzulassen\nKeine besonderen technischen Vorkenntnisse erforderlich\nDie Kurssprache ist Deutsch\nDas Hauptmaterial steht auf Deutsch und Englisch zur Verfügung\nEnglischkenntnisse sind von Vorteil\, da weiterführende Inhalte und Arbeitsanweisungen im Diskussionsforum teilweise auf Englisch angeboten werden\nDas Buch „E-tivities. Der Schlüssel zu aktivem Online-Lernen“ von Gilly Salmon (Orell Füssli\, 2004) ist hilfreich\, aber keine Voraussetzung\n\nWorkload\n6 Stunden Workload pro Woche über einen Zeitraum von vier Wochen\nZu Kursbeginn sollte ausreichend Zeit reserviert werden\nOptimaler Lernerfolg bei ca. einer Stunde Online-Zeit an den meisten Kurstagen\nFür jede der beiden optionalen Videokonferenzen sind 1 bis 1\,5 Stunden einzuplanen\nKeine Präsenztermine vor Ort\nAbgesehen von den beiden optionalen Videokonferenzen ist eine freie Zeiteinteilung möglich\n\nReferentinAnastasia (Natasa) Sfiri\, BSc\, MSc ist seit April 2006 zertifizierte E-Moderatorin nach Gilly Salmon. Sie ist berechtigt\, von Gilly Salmon zertifizierte E-Moderationskurse anzubieten und verfügt über langjährige Erfahrung in der Konzeption\, Durchführung und Begleitung von Online-Lernprozessen.
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SUMMARY:Reflexion\, die wirkt – Lernen integrieren und Transfer ermöglichen
DESCRIPTION:Wie Sie Integration bewusst gestalten und nachhaltige Wirkung verankern\nReflexion ist mehr als ein Abschluss – sie ist der Moment\, in dem Lernen entsteht. In dieser Fortbildung erfahren Sie\, wie Integration und Transfer gezielt gestaltet werden können\, statt am Ende „noch schnell“ abgefragt zu werden. Sie erleben wirksame Reflexionsformate für Anfang\, Mitte und Ende einer Lehrveranstaltung und entwickeln konkrete Ansätze für Ihre eigene Lehre. \nFacts im Überblick\nDatum & Uhrzeit: Dienstag\, 09. Juni 2026\, 14:30 – 18:00 Uhr \n\nOrt: Online via ZOOM \n\nSprache: Deutsch \n\nZielgruppe: Lehrende der FH JOANNEUM und externer Bildungseinrichtungen \nAnmeldung Anmeldeschluss: 03. Juni 2026 \n\nKontakt: hdw@fh-joanneum.at\, 0316/5453-8562 \n\nAnrechnung HDW (3\,5 Std.): Modul 1\, Modul 2\nKategorien: Lehr- und Lernmethoden\,  Leistungsfeststellung und Feedbackprozesse \n\nAbschluss: Teilnahmebestätigung \n\nTeilnahmegebühren: Lehrende der FH JOANNEUM kostenfrei\nExterne Teilnehmende: 190 € (USt.-befreit) \nInhalt\nWarum Reflexion oft wirkungslos bleibt – und was sie wirksam macht\nCheck-In\, Mikro-Reflexionen zwischendurch und Check-Out als Lernknoten gestalten\nEinzel- und Gruppenreflexion gezielt einsetzen: erst ich\, dann wir\nKraftvolle Reflexionsfragen entwickeln\, die Erkenntnis und Transfer auslösen\nKörperbasierte Reflexion: Resonanz wahrnehmen und bewusst integrieren\nEinfache digitale Möglichkeiten zur Unterstützung von Reflexionsprozessen kennenlernen\nEntwicklung einer eigenen Reflexionssequenz für die nächste Lehrveranstaltung\n\nZiele & NutzenNach dem Workshop können Sie … \n\nverstehen\, wie Reflexion Integration und nachhaltigen Transfer ermöglicht.\nEinzel-\, Gruppen- und Zwischenreflexionen didaktisch begründet einsetzen.\nwirkungsvolle Reflexionsfragen für unterschiedliche Lehrsituationen formulieren.\neine konkrete Reflexionssequenz für Ihre nächste Veranstaltung entwickeln .\nmit einem klaren ersten Umsetzungsschritt aus der Fortbildung gehen.\n\nMethodikInteraktives Workshopformat mit kurzen Impulsen\, praktischen Übungen\, Einzelreflexion\, Austausch in Kleingruppen und gemeinsamer Auswertung. Die Teilnehmenden erleben verschiedene Reflexionsmethoden unmittelbar und reflektieren deren Wirkung auf Lernprozesse. \nHinweise: \nTechnische Voraussetzungen: stabiler Internetzugang\, Computer mit Kamera und Mikrofon.\nBereitschaft zur aktiven Teilnahme unterstützt das gemeinsame Lernen. Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. \nReferentinMarlene Vukmanic ist Facilitatorin\, Innovationsmanagerin und Raumgestalterin für lebendige Lernprozesse. Seit über 15 Jahren begleitet sie Workshops\, Events und Lehrformate\, die Menschen aktiv einbinden und nachhaltige Wirkung entfalten. Mit einem Hintergrund in Innovationsmanagement\, Informationsdesign und Informatik verbindet sie Struktur\, Kreativität und ein feines Gespür für Dynamik in Gruppen. Hauptberuflich ist sie Store Managerin bei BOLIA in Graz. Zusätzlich unterrichtet sie am WIFI Wien und begleitet Innovationsprozesse im Hochschul- und Organisationskontext.
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SUMMARY:Lehre mit dem Smart Lightboard im Learning Design Lab
DESCRIPTION:Interaktive Visualisierung für lebendige Wissensvermittlung\nLernen Sie\, wie Sie mit dem innovativen „Smart Lightboard” Ihre Präsentationen und Lehrinhalte auf eine völlig neue Ebene heben können. Begeistern Sie Ihre Studierenden durch klare und interaktive Inhalte\, die live visualisiert werden. \nFacts im Überblick\nDatum & Uhrzeit: Mittwoch\, 10. Juni 2026\, 09:00 – 12:00 Uhr \n\nOrt: Learning Design Lab\, EA11\, Eingang über Bibliothek im 1. Stock \n\nSprache: Deutsch \n\nZielgruppe: Lehrende der FH JOANNEUM \nAnmeldung Anmeldeschluss: 03. Juni 2026 \n\nKontakt: hdw@fh-joanneum.at\, 0316/5453-8562 \n\nAnrechnung HDW (3 Std.): Modul 1 (inkl. Vertiefung 2)\, Modul 2\nKategorie: Digitale Medienproduktion \n\nAbschluss: Teilnahmebestätigung \n\nTeilnahmegebühren: Lehrende der FH JOANNEUM kostenfrei \nInhaltIn diesem Workshop erfahren Sie\, wie Sie das „Smart Lightboard” effektiv in Ihre Lehre integrieren können. Neben einer technischen Einführung erhalten Sie praktische Tipps\, wie Sie Ihre Inhalte visuell ansprechend aufbereiten können. \n\nEinführung in die Technik und Funktionen des „Smart Lightboards”\nGestaltung von ansprechenden Präsentationen mit Fokus auf Visualisierung\nPraxisübungen zur Nutzung des „Smart Lightboards”\nTipps zur Interaktion mit dem Publikum\nNachbereitung von Lightboard-Inhalten unter Verwendung eines Videoschnittprogrammes\n\nZiele & Nutzen\nSicherer Umgang mit dem Smart Lightboard erlernen\nKreative und interaktive Präsentationen erstellen\nVisualisierungskompetenzen verbessern\nZielgruppen durch innovative Darstellung begeistern\nTechnische Hürden überwinden und souverän präsentieren\n\nMethodik\nMartin A. Gutzelnig-Pernold stellt Inhalte anschaulich und praxisnah vor. Ein besonderer Fokus liegt auf der praktischen Anwendung und dem Austausch von Erfahrungen innerhalb der Gruppe.\nBitte bringen Sie Ihre Präsentationsinhalte (z. B. PowerPoint-Folien\, Miro etc.) zum Workshop mit.\nNach der Anmeldung setzen wir uns mit Ihnen in Verbindung und besprechen erforderliche Vorbereitungsmaßnahmen für Ihre mitzubringenden Inhalte. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an martin.gutzelnig-pernold@fh-joanneum.at \n\nReferentMartin A. Gutzelnig-Pernold beschäftigt sich seit mehr als 10 Jahren mit Videos in der Lehre und Projekten. Er stellt Ihnen die neuen Möglichkeiten des Learning Design Lab (LDL) der FH JOANNEUM vor.
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SUMMARY:Didaktik Austausch
DESCRIPTION:Außergewöhnliche Ideen entstehen\, wenn Gleichgesinnte zusammenkommen\, um ihre Erkenntnisse und Erfahrungen auszutauschen.  \nWas erwartet Sie?Der Didaktik Austausch ist ein Format für kollegialen Austausch und gegenseitige Beratung\, das Lehrenden der FH JOANNEUM monatlich die Möglichkeit bietet\, ihre Lehrpraxis gemeinsam weiterzuentwickeln. In einem moderierten Online-Rahmen tauschen Teilnehmende Erfahrungen aus\, reflektieren konkrete Herausforderungen aus dem Lehralltag und erarbeiten gemeinsam neue Ansätze – strukturiert durch erprobte Methoden wie die Fallbesprechung nach Wenger und die kollegiale Beratung nach Tietze. Eine erfahrene Moderatorin begleitet den Prozess und sorgt dafür\, dass unterschiedliche Perspektiven produktiv eingebracht werden können. \nWas bringt Ihnen der Didaktik Austausch?\n\nGemeinsame Entwickelung von Lösungsansätzen\nKennenlernen verschiedener Beratungsformate\nFörderung des aktiven Austauschs und der gegenseitigen Unterstützung\nErweiterung Ihrer didaktischen Werkzeugkiste\nInspiration für Ihre eigene Lehre\n\nSo funktioniert es\nSie können auf zwei Arten teilnehmen: \n1. Als Themengeber:in: Senden Sie Ihre didaktische Frage\, Herausforderung oder ihr Best-Practice-Beispiel per E-Mail an die Moderatorin des Didaktik Austauschs und Sie werden so rasch wie möglich für die gemeinsame Vorbereitung kontaktiert. Bei einem der kommenden Termine steht dann Ihr Anliegen im Fokus der Gruppe. \n2. Als Teilnehmer:in: Melden Sie sich einfach zu den angekündigten Terminen an\, um vom kollegialen Austausch zu profitieren. Bringen Sie Ihre Erfahrungen und Perspektiven zu den diskutierten Themen ein. \nDidaktik Austausch am 11. Juni zum Thema „Zusammenarbeit in Lehrenden-Teams“Countdown Didaktik Austausch0000Days00Hrs00Min00SecZusammenarbeit in Lehrenden-Teams\nLehre im Team zu gestalten bedeutet\, Verantwortung zu teilen\, Perspektiven zu erweitern und voneinander zu lernen. Gleichzeitig wirft sie Fragen auf:\nWie klären wir Rollen und Erwartungen?\nWie gehen wir mit unterschiedlichen Lehrzugängen um?\nWas braucht gute Abstimmung\, gerade wenn externe Lehrende beteiligt sind?\nWas erleben Studierende in Team-Lehrsettings als besonders gewinnbringend? \nIm Didaktik Austausch geht es nicht um „Best Practice“\, sondern um das gemeinsame Reflektieren\, Einordnen und Weiterdenken unserer Lehrpraxis. \nWir freuen uns auf Ihre Perspektiven\, Erfahrungen und Fragen. \n\nTermin: Donnerstag\, 11. Juni 2026 \n\nUhrzeit: 15:00 – 16:00 Uhr \n\nOnline: via MS Teams \n\nReferentin: Elena Hammer\, BA BA MA vom Studiengang Soziale Arbeit bringt Erfahrungen aus unterschiedlichen Lehrkontexten mit: von einer überwiegend eigenständigen Lehrpraxis an der Universität hin zu einer teamorientierten Lehrkultur an der FH JOANNEUM. Diese Veränderung möchte sie zum Anlass nehmen\, gemeinsam mit Ihnen auf das Thema Teamteaching zu blicken. \nJetzt für den 11.06. anmeldenModeratorinAnastasia Sfiri\, BSc MSc ist ausgebildete E-Moderatorin. Seit 2003 entwickelt sie didaktische Szenarien für das Online-Lehren und -Lernen und forscht dazu in diesem Bereich. Das Lernen in Gruppen und Netzwerken ist Schwerpunkt ihrer Arbeit. In Online-Workshops und didaktischen Weiterbildungen begleitet sie Lehrende bei der Entwicklung und Integration von didaktischen Szenarien für das Online-Lernen und Studierende bei der Entwicklung von Kompetenzen für selbstreguliertes Lernen. \nNächste Didaktik Austausch-Termine im Überblick\n17. September 2026; 11:00 – 12:00 Uhr\nDas Thema zu diesem Termin ist vergeben und wird in Kürze hier veröffentlicht. \n\n14. Oktober 2026; 13:00 – 14:00 Uhr\nThema: Alternativen zu Abschlussarbeiten im KI-Zeitalter:\nPraxis- und Kompetenzorientierte Prüfungsformate.\nReferentin: Mag.a Dr. Andrea Widmann (Studiengang Soziale Arbeit) \n\n24. November 2026; 09:00 – 10:00 Uhr\nDas Thema zu diesem Termin ist vergeben und wird in Kürze hier veröffentlicht. \n\n28. Jänner 2027; 09:00 – 10:00 Uhr\nBringen Sie Ihr Thema ein. \nDidaktik Austausch AnmeldungZum Eventkalender
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CATEGORIES:Beratung, Supervision und Netzwerk,Didaktik Austausch,Hochschuldidaktische Weiterbildung-HDW,Hochschulkontext,Modul 3,Online-Veranstaltung
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SUMMARY:Teaching in English with Confidence and Clarity
DESCRIPTION:Practical Strategies for Effective English as the Medium of Instruction (EMI)\nWhat changes when we teach in English? This workshop invites you to explore the dynamics of English as the Medium of Instruction and to gradually build confidence in fostering clear\, inclusive\, and engaging learning environments. \nFacts im Überblick\nDatum & Uhrzeit: Montag\, 15. Juni 2026\, 09:00 – 17:00 Uhr \n\nOrt: FH JOANNEUM Graz\, AP147.EG.BZ007 \n\nSprache: Englisch \n\nZielgruppe: Lehrende der FH JOANNEUM \nAnmeldung Anmeldeschluss: 10. Juni 2026 \n\nKontakt: hdw@fh-joanneum.at\, 0316/5453-8562 \n\nAnrechnung HDW (8 Std.): Modul 1\, Modul 2\nKategorien: Teaching in English\, Kommunikation\, Interaktion & Moderation \n\nAbschluss: Teilnahmebestätigung \n\nTeilnahmegebühren: Lehrende der FH JOANNEUM kostenfrei \nInhaltThis workshop creates an opportunity to reflect on your own teaching practice in English and to gradually develop approaches that enhance clarity and interaction. Topics include structuring explanations\, supporting student participation\, checking for understanding\, asking questions\, facilitating discussions\, and addressing intercultural dynamics in EMI contexts. \nTeaching in English as a non-native speaker requires more than subject expertise and language proficiency. It requires clarity\, confidence\, intercultural awareness\, and the ability to create an inclusive learning environment for diverse students. \nThis interactive workshop supports faculty at universities of applied sciences in strengthening their communicative competence in English-medium instruction (EMI). Participants will develop practical strategies to explain complex content clearly\, engage students actively\, give effective feedback\, and manage challenging classroom situations — all while teaching authentically in their own voice. \nThe focus is not on perfect English\, but on effective communication. \nZiele & NutzenBy the end of this workshop\, you will be able to … \n\nStrengthen communicative clarity through clear structuring\, signposting\, and paraphrasing techniques\nIncrease teaching confidence in English by reducing anxiety around linguistic imperfection\, developing strategies to handle gaps\nRecognize how teaching dynamics change when instruction is delivered in English and identify potential linguistic and pedagogical challenges in your own classrooms.\nApply language-sensitive teaching strategies to make disciplinary content accessible in multilingual classrooms.\nDesign and facilitate interaction formats that lower linguistic barriers and actively engage your students in English.\nCommunicate expectations\, tasks\, and assessment criteria clearly and transparently in English in ways appropriate to their specific target group.\nReflect on and adapt your own language use\, pacing\, and methodological choices in order to support student comprehension and academic participation.\n\nMethodikThe workshop combines short input phases with guided reflection\, interactive exercises\, and peer exchange. Participants work with authentic teaching scenarios\, practise communication strategies\, and receive structured feedback. \nThis workshop is highly interactive and practice oriented. It combines: \n\nShort expert input phases\nGuided reflection on participants’ own teaching contexts\nLanguage and communication toolkits\nMicro-teaching exercises\nPeer feedback and collaborative problem-solving\nAnalysis of authentic classroom scenarios\nReady-to-use phrase banks and structuring techniques\n\nParticipants work with their own course material wherever possible\, ensuring immediate transfer into practice. \nPlease note:\n \n\nParticipants are invited to bring a short example from their own teaching practice.\nRecommended English proficiency level: B2 or higher.\nPlease bring a laptop if possible.\n\n  \nReferentinMichelle Gilluly-Beham\, MA\, founder of Target Language Communication (www.targetlanguage.at)\, is a communication trainer\, university lecturer\, and language coach specializing in English for professional and academic contexts. She works with business professionals\, academics\, and leadership teams to strengthen confident\, clear\, and human communication in English.\nWith extensive experience teaching at a university of applied sciences and training B1–C1 level professionals\, she combines linguistic expertise with didactic competence and a strong focus on student-centered interaction. Her workshops are known for being practical\, engaging\, and psychologically safe — enabling participants to develop confidence without pressure for linguistic perfection.\nHer work centers on one core belief:\nEffective communication is about human-to-human connection. Express yourself. Reach your audience. Be clear\, authentic\, and connection oriented.
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SUMMARY:Kreativer Videodreh im Learning Design Lab
DESCRIPTION:Praxis erleben\, Ideen entfalten!\nEntdecken Sie die innovativen Gestaltungsmöglichkeiten im Learning Design Lab (LDL) der FH JOANNEUM und begeistern Sie Ihre Studierenden mit klaren\, visuellen Inhalten auf einem neuen Level! \nFacts im Überblick\nDatum & Uhrzeit: Dienstag\, 16. Juni 2026\, 09:00 – 12:00 Uhr \n\nOrt: Learning Design Lab\, EA11\, Eingang über Bibliothek im 1. Stock \n\nSprache: Deutsch \n\nZielgruppe: Lehrende der FH JOANNEUM \nAnmeldung Anmeldeschluss: 10. Juni 2026 \n\nKontakt: hdw@fh-joanneum.at\, 0316/5453-8562 \n\nAnrechnung HDW (3 Std.): Modul 2\nKategorie: Digitale Medienproduktion \n\nAbschluss: Teilnahmebestätigung \n\nTeilnahmegebühren: Lehrende der FH JOANNEUM kostenfrei \nInhalt\nInnovativer Einsatz des „Smart Lightboards“: Technik\, Funktionen und kreative Möglichkeiten entdecken\nFesselnde Präsentationen gestalten: Visuelle Inhalte wirkungsvoll in Szene setzen\nPraxis im Learning Design Lab: Greenbox-Technik erleben und anwenden\nVideonachbearbeitung leicht gemacht: Aufnahmen optimieren mit modernen Schnittprogrammen\n\nZiele & Nutzen\nKreative Einsatzmöglichkeiten des „Smart Lightboard“ kennen lernen.\nDie Fähigkeit entwickeln\, attraktive und visuell ansprechende Präsentationen zu gestalten.\nPraktische Erfahrungen im Umgang mit professioneller Videotechnik und Greenbox sammeln.\nTipps zur optimalen Ausleuchtung von Videoaufnahmen erhalten.\nEinblicke in professionelles Schneiden und Nachbearbeiten von Videoaufnahmen erhalten.\n\nMethodik\nMartin A. Gutzelnig-Pernold stellt Inhalte anschaulich und praxisnah vor. Ein besonderer Fokus liegt auf der praktischen Anwendung und dem Austausch von Erfahrungen innerhalb der Gruppe.\nBitte bringen Sie Ihre Präsentationsinhalte (z. B. PowerPoint-Folien\, Miro etc.) zum Workshop mit.\nNach der Anmeldung setzen wir uns mit Ihnen in Verbindung und besprechen erforderliche Vorbereitungsmaßnahmen für Ihre mitzubringenden Inhalte. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an martin.gutzelnig-pernold@fh-joanneum.at\n\nReferentMartin A. Gutzelnig-Pernold beschäftigt sich seit mehr als 10 Jahren mit Videos in der Lehre und Projekten. Er stellt Ihnen die neuen Möglichkeiten des Learning Design Lab (LDL) der FH JOANNEUM vor.
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SUMMARY:Herausfordernde Situationen in der Lehre
DESCRIPTION:Handlungsoptionen für schwierige Situationen im Unterricht entwickeln\nWas tun\, wenn Studierende blockieren\, dominieren oder beispielsweise Grenzen austesten? Diese Weiterbildung bietet Raum zur Reflexion und Entwicklung wirksamer Handlungsoptionen. \nFacts im Überblick\nDatum & Uhrzeit: Donnerstag\, 18. Juni 2026\, 13:00 – 16:30 Uhr \n\nOrt:FH JOANNEUM Graz\, AP147.EG.BZ007 \n\nSprache: Deutsch \n\nZielgruppe: Lehrende der FH JOANNEUM und externer Bildungseinrichtungen \nAnmeldung Anmeldeschluss: 15. Juni 2026 \n\nKontakt: hdw@fh-joanneum.at\, 0316/5453-8562 \n\nAnrechnung HDW (3\,5 Std.): Modul 1\, Modul 2\nKategorie: Kommunikation\, Interaktion & Moderation \n\nAbschluss: Teilnahmebestätigung \n\nTeilnahmegebühren: Lehrende der FH JOANNEUM kostenfrei\nExterne Teilnehmende: 220 € (USt.-befreit) \nInhaltLehreinheiten beinhalten auch stets eine wenig(er) planbare Komponente\, insbesondere wenn es um die Interaktion mit Studierenden geht. Ein schweigendes Plenum\, Widerstand von (Teil-)Gruppen\, belehrende Studierende oder provozierendes Verhalten einzelner Personen – die Möglichkeiten in herausfordernde Situationen zu kommen\, sind vielfältig. \nAnhand von fiktiven\, aber realitätsnahen Fallbeispielen werden im Rahmen dieser Weiterbildung mögliche Ursachen und gemeinsam Lösungsszenarien bzw. Verhaltensstrategien erarbeitet. \nZiele & NutzenNach der Teilnahme am Workshop sind Sie in der Lage … \n\npotenzielle Gründe für ein spezifisches Verhalten zu beschreiben sowie\nStrategien und Maßnahmen im Umgang mit herausfordernden Situationen abzuleiten.\n\nMethodikVortrag\, Einzel- und Gruppenarbeiten\, Fallarbeit \nHinweis:  Es sind keine Voraussetzungen bzw. Vorkenntnisse erforderlich. \nReferentinMMag. Sigrid Maxl-Studler verfügt über Studienabschlüsse in Wirtschaftspädagogik und Betriebswirtschaft sowie über umfassende Aus- und Weiterbildungen in den Bereichen Coaching\, Training und Erwachsenenbildung. Sie ist als selbstständige Trainerin\, Moderatorin und Coach tätig und bringt ihre Expertise auch als „Academic Expert & Lecturer“ im Studienbereich „Human Resources & Organization“ an der FHWien ein.
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CATEGORIES:Hochschuldidaktische Weiterbildung-HDW,Kommunikation, Interaktion und Moderation,Modul 1,Modul 2,Präsenzveranstaltung
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SUMMARY:Moodle Advanced - Selbstlernkurse effektiv gestalten
DESCRIPTION:Digitale Werkzeuge für selbstgesteuertes Lernen und aktive Teilnahme\nEntdecken Sie fortgeschrittene Moodle-Funktionen\, die Studierende zu kontinuierlichem Lernen motivieren. Der Workshop vermittelt praxisnahe Strategien zur Gestaltung interaktiver Lernumgebungen und zur Förderung selbstgesteuerter Lernprozesse. \nFacts im Überblick\nDatum & Uhrzeit: Freitag\, 19. Juni 2026\, 09:00 – 11:30 Uhr \n\nOrt: Online via MS Teams \n\nSprache: Deutsch \n\nZielgruppe: Lehrende der FH JOANNEUM \nAnmeldung Anmeldeschluss: 16. Juni 2026 \n\nKontakt: hdw@fh-joanneum.at\, 0316/5453-8562 \n\nAnrechnung HDW (2\,5 Std.): Modul 1 (inkl. Vertiefung 2)\, Modul 2\nKategorie: Digitale Lehre und Lernsettings \n\nAbschluss: Teilnahmebestätigung \n\nTeilnahmegebühren: Lehrende der FH JOANNEUM kostenfrei \nInhaltIn diesem praxisorientierten Workshop lernen Sie: \n\nFortgeschrittene Moodle-Elemente: Setzen Sie verschiedenste Moodle-Elemente effektiv ein\, um selbstgesteuertes Lernen zu unterstützen.\nInteraktive Kursgestaltung: Erlernen Sie\, wie diese Elemente miteinander interagieren und wie Sie die Kursverfolgung sowie die automatische Zertifikatserstellung einbinden können.\nPraxisnahe Anwendungen: Nutzen Sie unsere Hands-on Übungen\, um das Gelernte direkt in Ihre Moodle-Kurse zu integrieren.\n\nZiele & NutzenNach dem Workshop sind Sie in der Lage: \n\nwesentlichen Elemente für die selbständige Wissensaneignung der Studierenden auszuwählen\ndiese Elemente in Ihre Lehrveranstaltung einzubauen\ndie Interaktion zwischen diesen Elementen zu steuern\nein Zertifikat zu erstellen und einzubinden\n\nMethodik\nEine Kombination aus Kurz-Inputs und Hands-on Übungen\, die zur aktiven Teilnahme und zum Experimentieren anregen.\nFreuen Sie sich auf einen spannenden und praxisorientierten Workshop\, der Ihnen zeigt\, wie Sie das selbstständige Lernen Ihrer Studierenden nachhaltig unterstützen können. Melden Sie sich jetzt an und gestalten Sie Ihre Moodle-Kurse fortschrittlicher und ansprechender!\nSie erhalten rechtzeitig vor dem Termin den Teams-Zugangslink von der Referentin sowie den Zugang zu einem Moodle Kurs\, in dem sie unterschiedliche Aktivitäten ausprobieren können.\n\nReferentinIrmgard Schinnerl-Beikircher unterstützt Lehrende und Studierende im Bereich E-Learning und ist verantwortlich für die Qualitätssicherung. Sie ist ausgebildete E-Moderatorin und OER-Praktikerin.
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SUMMARY:Kollegiale Hospitation
DESCRIPTION:Eine Informations- und Netzwerkveranstaltung für „lernende“ Lehrende\nBei der kollegialen Hospitation handelt es sich um einen strukturierten Prozess\, bei dem Lehrkräfte gegenseitig ihren Unterricht beobachten und anschließend Feedback geben\, um den Unterricht gemeinsam weiterzuentwickeln. Nehmen Sie an unserem Hospitationsworkshop teil und nutzen Sie die Gelegenheit\, Ihre Hospitationen optimal vorzubereiten\, spannende Einblicke zu gewinnen und sich mit anderen Lehrenden auszutauschen/zu vernetzen – online oder vor Ort. \nFacts im Überblick\nDatum & Uhrzeit: 17. September 2026; 09:00 – 10:00 Uhr\n(Teilnehmer:innen vor Ort haben anschließend Zeit zum informellen Austausch) \n\nOrt: FH JOANNEUM Graz\, AP147.02.223 und online via MS Teams\nLehrende am Standort Graz bitten wir um eine „Präsenz-Teilnahme“\, außer besondere Umstände sprechen dagegen. \n\nSprache: Deutsch\nEnglisch nach Bedarf – bitte melden Sie sich diesbezüglich bei der Referentin \nAnmeldung Anmeldeschluss: 14. September 2026 \n\nZielgruppe: Lehrende der FH JOANNEUM \n\nAnrechnung HDW (7 Std.): Modul 2 (verpflichtend)\, Modul 3 (optional)\n(nach Abgabe eines Hospitationsberichts auf der Hospitationsplattform)\nKategorien: Beratung\, Supervision & Netzwerk; Reflexion & Professionalisierung \n\nAlternativtermin: einen weiteren Termin zur kollegialen Hospitation bieten wir am 26. Jänner 2027 an\n(gleicher Inhalt wie am 17.09.) \n\nTeilnahmegebühren: Lehrende der FH JOANNEUM kostenfrei \n\nKontakt: hdw@fh-joanneum.at\, 0316/5453-8562 \nInhaltDie kollegiale Hospitation ist ein wichtiger Bestandteil jeder didaktischen Aus- und Weiterbildung und bietet jetzt auch an der FH JOANNEUM allen Lehrenden die Möglichkeit\, ihre Lehrveranstaltungen reflektieren zu lassen\, Verbesserungsmöglichkeiten zu identifizieren und die eigenen Lehrkompetenzen weiterzuentwickeln. \nDie Hospitationsworkshops helfen Ihnen bei der Orientierung im Ablauf einer Hospitation und unterstützen Sie bei der Planung\, Durchführung und Reflexion Ihrer Lernerfahrung. Darüber hinaus bieten sie eine Gelegenheit andere „lernende“ Lehrende kennenzulernen\, gemeinsame Lernerfahrungen zu diskutieren und bestenfalls gleich Termine für gegenseitige Hospitationen zu vereinbaren. \nZiele & NutzenSeien Sie dabei und … \n\nholen Sie sich Information zum Ablauf und zur Durchführung Ihrer Hospitationen direkt von den Mitarbeiter:innen der Abteilung LIT: Learning\, Innovation and Technology\nlernen Sie andere interessierte Lehrende der FH JOANNEUM kennen und tauschen Sie sich über gemeinsame Themen aus\nkoordinieren Sie Ihre Hospitations- und Feedback-Termine\nklären Sie mögliche Fragen\n\nMethodikDer Workshop ist als Informations- und Netzwerkveranstaltung konzipiert. \nDie Teilnahme am Hospitationsworkshop ist optional und als Bereicherung und Begleitung Ihrer Hospitationen gedacht.\nAuf der Hospitationsplattform mit Selbsteinschreibung der FH JOANNEUM finden Sie alles\, was Sie brauchen\, um Ihre Hospitation(en) selbstständig durchzuführen und anrechnen zu lassen. \nHinweis: Für eine bessere Terminkoordination nehmen Sie Ihren Lehrveranstaltungskalender am besten gleich mit. \nReferentinAnastasia Sfiri begleitet Lehrende der FH JOANNEUM bei Ihren gegenseitigen Hospitationen seit 2012. Seit 2003 entwickelt sie didaktische Szenarien für das Online-Lehren und -Lernen und forscht dazu in diesem Bereich. Das Lernen in Gruppen und Netzwerken ist Schwerpunkt ihrer Arbeit. In Online-Workshops und didaktischen Weiterbildungen begleitet sie Lehrende bei der Entwicklung und Integration von didaktischen Szenarien für das Online-Lernen und Studierende bei der Entwicklung von Kompetenzen für selbstreguliertes Lernen.
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CATEGORIES:Beratung, Supervision und Netzwerk,Hochschuldidaktische Weiterbildung-HDW,Hybride-Veranstaltung,Modul 2,Modul 3,Reflexion und Professionalisierung
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SUMMARY:Rundgang mit Aha-Effekt – Entdecken Sie das Learning Design Lab
DESCRIPTION:Licht\, Ton\, Bild\, Stream: Alle Werkzeuge für Ihre Lehre an einem Vormittag\nDas Learning Design Lab (LDL) der FH JOANNEUM ist mehr als ein Raum – es ist Ihr persönliches Medienhaus. In diesem Workshop nehmen wir Sie mit auf eine geführte Reise durch alle Stationen: von professioneller Lichtsetzung über das Podcaststudio bis zum Streaming-Setup. Am Ende wissen Sie\, was möglich ist – und wie Sie es für Ihre Lehre nutzen. \nFacts im Überblick\nDatum & Uhrzeit: Mittwoch\, 23. September 2026\, 09:00 – 12:00 Uhr \n\nOrt: Learning Design Lab\, EA11\, Eingang über Bibliothek im 1. Stock \n\nSprache: Deutsch \n\nZielgruppe: Lehrende der FH JOANNEUM \nAnmeldung Anmeldeschluss: 18. September 2026 \n\nKontakt: hdw@fh-joanneum.at\, 0316/5453-8562 \n\nAnrechnung HDW (3 Std.): Modul 2\nKategorie: Digitale Medienproduktion \n\nAbschluss: Teilnahmebestätigung \n\nTeilnahmegebühren: Lehrende der FH JOANNEUM kostenfrei \nInhaltStation 1: Lichtsetzung – Das Fundament jeder guten Aufnahme (ca. 35 Min.): Vorher-Nachher-Vergleich typischer Lehr-Setups\, Drei-Punkt-Setup (Schlüssellicht\, Fülllicht\, Hintergrundlicht)\, typische Fehler vermeiden\, Empfehlungen für Video\, Foto und Streaming\, Praxis: Eigene Beleuchtungssituation einrichten. \nStation 2: Teleprompter – Frei sprechen mit Sicherheitsnetz (ca. 25 Min.): Aufbau\, Technik\, Bedienung. Texte prompter-gerecht aufbereiten. Natürlich wirken trotz Ablesen. Praxis: Eigenen Kurztext am Teleprompter vortragen und auf Video aufnehmen. \nStation 3: Podcaststudio – Lehre zum Zuhören (ca. 30 Min.): Das Podcast-Setup im LDL (Mikrofone\, Mischpult\, Aufnahme-Software). Audioqualität von Anfang an. Formate für die Lehre. Praxis: Kurze Probeaufnahme im Podcast-Setup erstellen. \nStation 4: Fotografische Möglichkeiten – Mehr als nur ein Schnappschuss (ca. 25 Min.): Foto-Equipment im Lab. Einsatzszenarien für Lehrmaterialien\, Porträts\, Dokumentation. Grundlagen der Bildkomposition. Praxis: Professionelles Porträt oder Sachfoto im Studio aufnehmen. \nStation 5: Streaming Studio – Live in den Hörsaal und darüber hinaus (ca. 25 Min.): Das Streaming-Setup (Kameras\, Plattformanbindung\, etc.). Szenarien für Live-Übertragungen und Bildmischung in Echtzeit. Interaktion im Livestream. \nTIPP: Die beiden Highlight-Werkzeuge des LDL – das Samsung Interactive Display (Smart Monitor) und das Smart Lightboard – werden im eigenen Vertiefungs-Workshop „Licht\, Kamera\, Lehre!“ ausführlich vorgestellt. Ideal als Ergänzung zu diesem Rundgang! \nZiele & Nutzen\nDas gesamte Leistungsspektrum des Learning Design Lab einschätzen und für Ihre Lehre einordnen.\nVideoaufnahmen und Fotos professionell ausleuchten und die häufigsten Beleuchtungsfehler vermeiden.\nDen Teleprompter bedienen und Texte so aufbereiten\, dass Sie natürlich und frei wirken.\nDas Podcaststudio für eigene Audioformate nutzen und wissen\, worauf es bei guter Audioqualität ankommt.\nBegründet entscheiden\, welche Werkzeuge des LDL für Ihr konkretes Lehrprojekt am besten geeignet sind.\n\nMethodikGeführter Stationenrundgang. An jeder Station erleben Sie eine kompakte Einführung mit Live-Demonstration\, gefolgt von einer kurzen Hands-on-Phase\, in der Sie selbst ausprobieren. Der kollegiale Austausch innerhalb der Gruppe ist ausdrücklich erwünscht. \nHinweise:\nBitte mitbringen: Neugier und ggf. eigene Inhalte (z. B. einen kurzen Text für den Teleprompter\, Folien oder Materialien für Fotos).\nNach der Anmeldung setzen wir uns mit Ihnen in Verbindung und besprechen mögliche Vorbereitungen.\nBei Fragen wenden Sie sich bitte an martin.gutzelnig-pernold@fh-joanneum.at \nReferentMartin A. Gutzelnig-Pernold\, Mitarbeiter am LIT – Learning\, Innovation and Technology\, beschäftigt sich seit ca. 15 Jahren mit Videos in der Lehre und in Projekten. Er stellt Ihnen die Möglichkeiten des Learning Design Lab (LDL) der FH JOANNEUM vor.
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CATEGORIES:Digitale Medienproduktion,Hochschuldidaktische Weiterbildung-HDW,Modul 2,Präsenzveranstaltung
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SUMMARY:KI und Prüfen: prozessorientiert bewerten
DESCRIPTION:Nicht nur das Produkt zählt\nDie Entwicklungen in der KI führen uns deutlich vor Augen\, dass sich Hochschulen prüfdidaktisch weiterentwickeln müssen\, da KI-Tools Produkte im Handumdrehen erzeugen können. Unser neues Motto lautet daher: „Nicht nur das Produkt zählt\, sondern auch der Prozess dahin“ Zudem stellen wir uns die Frage: Muss es immer um perfekte Produkte gehen oder kann es darum gehen\, große Entwicklungsschritte und Erkenntnisgewinne bei einem Thema zu belegen? In diesem Workshop wird besprochen\, wie Lehrende den Lernprozess auch beim Prüfen mehr ins Zentrum rücken können und welche neuen Prüfmethoden sich daraus ergeben. \nFacts im Überblick\nDatum & Uhrzeit: Dienstag\, 29. September 2026\, 09:00 – 13:00 Uhr \n\nOrt: Online via ZOOM \n\nSprache: Deutsch \n\nZielgruppe: Lehrende der FH JOANNEUM und externer Bildungseinrichtungen \nAnmeldung Anmeldeschluss: 23. September 2026 \n\nKontakt: hdw@fh-joanneum.at\, 0316/5453-8562 \n\nAnrechnung HDW (4 Std.): Modul 1\, Modul 2\nKategorien: Leistungsfeststellung & -Feedbackprozesse\, KI & Lehre \n\nAbschluss: Teilnahmebestätigung \n\nTeilnahmegebühren: Lehrende der FH JOANNEUM kostenfrei\nExterne Teilnehmende: 220 € (USt.-befreit) \nInhalt\nProzess- und produktorientierte Lernergebnisse und Bewertungskriterien\nLeistungsnachweise zur Messung des Prozesses\nLeistungsnachweise mit persönlichem und gesellschaftlichem Mehrwert\n\nZiele & NutzenNach dem Workshop können Sie \n\nerklären\, mit welchen Herausforderungen die derzeitige Prüfungskultur konfrontiert ist\nbeschreiben\, was prozessorientierte Lernergebnisse bzw. Bewertungskriterien sind\nprozessorientierte Prüfmethoden in der Lehre einsetzen\nskizzieren\, was ein „Mehrwert“ für Leistungsnachweise bedeutet\n\nMethodik\nInteraktiver Vortragsteil\nDiskussionen in Kleingruppen sowie plenare Diskussionen\nEinzelarbeit\n\nReferentinMMag. Dr. Olivia Vrabl ist Hochschuldidaktiklehrende an zahlreichen Hochschulen in Europa und betreut hochschuldidaktische Masterarbeiten. Sie forscht und lehrt insbesondere zu Lehrveranstaltungsplanung\, Assessment und Feed Forward\, Hochschulmethodik und Lesedidaktik. Ausgewählte Unterlagen und Publikationen zur Trainerin finden Sie hier.
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CATEGORIES:Hochschuldidaktische Weiterbildung-HDW,KI und Lehre,Leistungsfeststellung und Feedbackprozesse,Modul 1,Modul 2,Online-Veranstaltung
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SUMMARY:Erste Schritte in Moodle (Basics)
DESCRIPTION:Basiswissen für Lehrende\nLernen Sie in unserem Online-Workshop\, wie Sie Ihre Moodle-Lehrveranstaltung mit den wichtigsten Elementen und Aktivitäten gestalten. Erhalten Sie einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Inhalte und Tools von Moodle\, die Sie in Ihrer Lehre einsetzen können. \nFacts im Überblick\nDatum & Uhrzeit: Dienstag\, 29. September 2026\, 14:00 – 16:30 Uhr \n\nOrt: Online via MS Teams \n\nSprache: Deutsch \n\nZielgruppe: Lehrende der FH JOANNEUM \nAnmeldung Anmeldeschluss: 24. September 2026 \n\nKontakt: hdw@fh-joanneum.at\, 0316/5453-8562 \n\nAnrechnung HDW (2\,5 Std.): Modul 1\nKategorie: Digitale Lehre & Lernsettings \n\nAbschluss: Teilnahmebestätigung \n\nTeilnahmegebühren: Lehrende der FH JOANNEUM kostenfrei \nInhaltIn diesem praxisorientierten Workshop lernen Sie: \n\nOrientierung im LMS „Moodle“: Erhalten Sie einen umfassenden Überblick über die wesentlichen Funktionen und Navigationsmöglichkeiten.\nWichtige Einstellungen: Lernen Sie\, wie Sie die richtigen Einstellungen für Ihre Lehrveranstaltung vornehmen.\nElemente und Aktivitäten: Entdecken Sie\, wie Sie Ihre Lehrveranstaltung mit den ersten grundlegenden Elementen und Aktivitäten ausstatten können\n\nZiele & NutzenNach dem Workshop sind Sie in der Lage: \n\nsich im LMS „Moodle“ sicher zu orientieren\,\ndie richtigen Einstellungen für Ihre LV zu treffen\,\nIhre LV mit den ersten Elementen und Aktivitäten auszustatten.\n\nMethodik\nEine Kombination aus Kurz-Inputs und Hands-on Übungen\, die zur aktiven Teilnahme und zum Experimentieren anregen.\nSie erhalten rechtzeitig vor dem Termin den Teams-Zugangslink von der Referentin sowie den Zugang zu einem Moodle Kurs\, in dem sie unterschiedliche Aktivitäten ausprobieren können.\n\nReferentinIrmgard Schinnerl-Beikircher unterstützt Lehrende und Studierende im Bereich E-Learning und ist verantwortlich für die Qualitätssicherung. Sie ist ausgebildete E-Moderatorin und OER-Praktikerin.
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SUMMARY:KI in der Lehre: Tools und Workflows
DESCRIPTION:Praxistag für mehr Zeit und weniger Stress\nKünstliche Intelligenz verändert die Anforderungen an Lehre und Kompetenzentwicklung grundlegend und ist im Hochschulalltag bereits fest angekommen. Dieser Workshop bietet Ihnen die Chance\, diesen Wandel aktiv zu gestalten\, statt nur zu reagieren\, indem Sie KI sinnvoll\, verantwortungsvoll und lernwirksam in Ihre Lehre integrieren. Erleben Sie einen Praxistag\, an dem Sie durch konkrete Anwendungen Zeit gewinnen und die Qualität Ihrer Lehrveranstaltungen steigern. \nFacts im Überblick\nDatum & Uhrzeit: Freitag\, 09. Oktober 2026\, 09:00 – 15:00 Uhr \n\nOrt: Online via ZOOM \n\nSprache: Deutsch \n\nZielgruppe: Lehrende der FH JOANNEUM und externer Bildungseinrichtungen \nAnmeldung Anmeldeschluss: 02. Oktober 2026 \n\nKontakt: hdw@fh-joanneum.at\, 0316/5453-8562 \n\nAnrechnung HDW (6 Std.): Modul 1\, Modul 2\nKategorien: KI und Lehre; Digitale Lehre und Lernsettings \n\nAbschluss: Teilnahmebestätigung \n\nTeilnahmegebühren: Lehrende der FH JOANNEUM kostenfrei\nExterne Teilnehmende: 240 € (USt.-befreit) \nInhalt\nGrundlagen verstehen: Fundierter Überblick über den aktuellen Stand und globale Trends der KI-Nutzung an Hochschulen.\nTool-Update: Kennenlernen und Ausprobieren relevanter Werkzeuge wie zB Le Chat\, Perplexity\, Elicit\, NotebookLM und Lumo (Proton).\nPrompt Regeln: Einführung zB in das R-A-K-Modell für hochwertige Ergebnisse.\nKI-Werkstätten: Praktische Arbeit an konkreten Use Cases wie Semesterplanung\, Prüfungsgenerierung und KI-Tutoren.\nRecht & Ethik: Verantwortungsvoller Umgang mit Datenschutz (DSGVO)\, Urheberrecht und akademischer Integrität.\nTransferplan: Erstellung eines persönlichen Fahrplans für den Einsatz im nächsten Semester.\n\nZiele & Nutzen\nEffizienzsteigerung: Sie lernen\, Routineaufgaben wie Materialerstellung oder Feedbackformulierung durch KI-Assistenten zu beschleunigen.\nPraxiserfahrung: Sie sammeln direkte Erfahrungen im Umgang mit verschiedenen KI-Tools.\nKonkrete Ergebnisse: Sie verlassen den Workshop mit einer persönlichen Prompt-Bibliothek und fertigen Lehrkonzepten.\nDidaktische Gestaltung: Sie befähigen sich\, Lernprozesse im digitalen Wandel aktiv und qualitätsorientiert zu steuern.\n\nMethodik\nInteraktive Methoden: Der Workshop nutzt einen Mix aus Impulsvorträgen\, Live-Demos und moderiertem Erfahrungsaustausch.\nKI-Werkstätten: In Kleingruppen werden praxisnahe Projekte in heterogenen Teams (Einsteiger:innen bis Expert:innen) bearbeitet.\nPraxisübungen: Direkte Anwendung der Tools durch geführte Schnellübungen direkt am eigenen Gerät.\n\nHINWEISE: \n\nTechnische Anforderungen: Die Teilnahme erfordert einen eigenen Laptop oder ein Smartphone mit Internetzugang.\nVoraussetzungen: Es sind keine speziellen Vorkenntnisse nötig; der Workshop richtet sich an die Kompetenzstufen DigComp-Niveau 1 bis 3.\nVorbereitung: Um Zeit zu sparen\, wird das Anlegen von kostenlosen Accounts bei Tools wie Le Chat (Mistral)\, Perplexity oder Gemini vorab empfohlen.\n\nReferentinMag.a Barbara Herbst MBA ist Gründerin von en.AI.ble und Expertin für die praktische Anwendung von KI. Sie hilft dabei\, Künstliche Intelligenz nicht nur technisch zu verstehen\, sondern als strategisches Werkzeug erfolgreich einzusetzen. Sie studierte Innovationsmanagement am MIT und absolvierte Programme zu KI und digitalen Ökonomie in Stanford\, Oxford und an der Columbia University. Sie ist IEEE-zertifizierte KI-Ethik-Gutachterin\, Prüferin bei Austrian Standards (ISO 17024) und zertifizierte Fachtrainerin (SYSCert). Sie lehrt KI an Hochschulen und setzt sich intensiv für Digitalen Humanismus sowie KI-Ethik ein.
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SUMMARY:Technik im Hörsaal und Seminarraum (FHJ Graz)
DESCRIPTION:Hardware & Medientechnik an der FH JOANNEUM Graz sicher und wirksam in der Lehre einsetzen\nWie nutze ich die vorhandene Hörsaal- und Seminarraumtechnik schnell\, sicher und didaktisch sinnvoll? In dieser praxisorientierten Fortbildung lernen Sie die wichtigsten hausinternen Hard- und Softwaretools kennen und erproben deren Einsatz direkt vor Ort.  \nFacts im Überblick\nDatum & Uhrzeit: Dienstag\, 13. Oktober 2026\, 09:00 – 12:00 Uhr \n\nOrt: FH JOANNEUM Graz (der genaue Raum wird rechtzeitig bekanntgegeben) \n\nSprache: Deutsch \n\nZielgruppe: Lehrende und Mitarbeiter:innen der FH JOANNEUM \nAnmeldung Anmeldeschluss: 08. Oktober 2026 \n\nKontakt: hdw@fh-joanneum.at\, 0316/5453-8562 \n\nAnrechnung HDW (3 Std.): Modul 1 (inkl. Vertiefung 2)\, Modul 2\, eDidactics\nKategorie: Digitale Lehre und Lernsettings \n\nAbschluss: Teilnahmebestätigung \n\nTeilnahmegebühren: Lehrende und Mitarbeiter:innen der FH JOANNEUM kostenfrei \nInhalt\nÜberblick über hausinterne Technologien in Hörsälen und Seminarräumen (Bedienelemente\, Projektionssysteme\, Kamera- & Audiosetups).\nBedienung zentraler Hard- und Software (u. a. Panelfunktionen\, Präsentationsmodi\, Bring Your Own Device-Anbindung).\nEinsatz digitaler Tools zur Lehrunterstützung (z. B. Annotationsfunktionen\, hybride Kommunikation).\nPraktische Übungen in mehreren Raumtypen (Hörsaal\, Seminarräume\, Spezialräume).\nTroubleshooting: typische Fehlerquellen erkennen und schnell lösen.\nAustausch & Reflexion: Erfahrungen aus der eigenen Lehrpraxis.\n\nZiele & Nutzen\nSicherheit im Umgang mit der vorhandenen Raum- und Präsentationstechnik gewinnen.\nTechnische Möglichkeiten bewusst für didaktische Zwecke nutzen.\nHäufige technische Problemstellungen selbstständig lösen können.\nPassende Technologien für unterschiedliche Lehrsituationen auswählen.\nMehr Flexibilität und Gelassenheit im Live-Teaching erreichen.\n\nMethodik\nKurzer theoretischer Input\nDemonstrationen im realen Raumsetting\nPraktische Übungen in Kleingruppen in unterschiedlichen Räumen\nReflexion & Austausch im Plenum\n\nWichtige Hinweise für die Teilnahme: \n\nBitte bringen Sie\, wenn möglich\, Ihr eigenes Notebook oder Tablet mit („BYOD-Bring your own device“).\nTeilnahme ist ohne besondere technische Vorkenntnisse möglich.\nDer genaue Treffpunkt wird vorab per E-Mail kommuniziert.\nBequeme Kleidung empfohlen\, da zwischen den Räumen gewechselt wird.\n\nReferentIng. Wolfgang Horvath arbeitet im Bereich Medientechnik an der FH JOANNEUM und ist verantwortlich für die technische Ausstattung der Lehrräumlichkeiten.\nSchwerpunkte sind dabei die Implementierung neuer Standards in der Bild- und Tongebung\, Unterstützung bei Lehrveranstaltungen und sonstigen Veranstaltungen und die Überwachung und Störungsbehebung der installierten Systeme.
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SUMMARY:KI-Werkstatt: Bauen Sie Ihren persönlichen Lehr-Assistenten
DESCRIPTION:Effizienz durch maßgeschneiderte KI-Assistenten für Ihren Arbeitsalltag\nNachdem die Grundlagen der Tools und Workflows bekannt sind\, gehen wir nun einen Schritt weiter: Wir verwandeln einfache Prompts in spezialisierte KI-Assistenten. In diesem 3-stündigen Online-Workshop lernen Sie\, wie Sie wiederkehrende Aufgaben durch gezielte Instruktionen automatisieren\, um als erste Stufe der Prozessoptimierung einen verlässlichen digitalen Begleiter für Ihre spezifischen Anforderungen zu schaffen. \nFacts im Überblick\nDatum & Uhrzeit: Mittwoch\, 14. Oktober 2026\, 09:00 – 12:00 Uhr \n\nOrt: Online via ZOOM \n\nSprache: Deutsch \n\nZielgruppe: Lehrende der FH JOANNEUM und externer Bildungseinrichtungen \nAnmeldung Anmeldeschluss: 07. Oktober 2026 \n\nKontakt: hdw@fh-joanneum.at\, 0316/5453-8562 \n\nAnrechnung HDW (3 Std.): Modul 1\, Modul 2\nKategorien: KI und Lehre; Digitale Lehre und Lernsettings \n\nAbschluss: Teilnahmebestätigung \n\nTeilnahmegebühren: Lehrende der FH JOANNEUM kostenfrei\nExterne Teilnehmende: 240 € (USt.-befreit) \nInhalt\nVom Prompt zum Assistenten: Vertiefung des R-A-K-Modells (Rolle\, Aktion\, Kontext) für die Erstellung komplexer System-Instruktionen.\nDie 4 Bausteine eines Assistenten: Definition von Funktionsbeschreibung\, Rolle\, Verhalten und klaren Grenzen der KI.\nIdentifikation von Use Cases: Analyse des eigenen Arbeitsalltags auf wiederkehrende Routineaufgaben\, die sich für eine Teil-Automatisierung eignen.\nKonstruktion der Wissensbasis: Einbindung von Dokumenten (Syllabi\, Skripte) als Kontextquelle\, um Halluzinationen zu minimieren.\nTesting & Iteration: Systematisches Prüfen des Assistenten mit Testfragen und Feinjustierung der Instruktionen.\nAufbau einer Prompt-Bibliothek: Dokumentation und Strukturierung der entwickelten Assistenten-Prompts für den sofortigen Einsatz.\n\nZiele & Nutzen\nZeitgewinn: Sie automatisieren zeitfressende Routineaufgaben wie Feedback-Entwürfe\, Themenstrukturierungen oder E-Mail-Korrespondenz.\nQualitätssicherung: Sie entwickeln Assistenten\, die präzise auf Ihre didaktischen oder administrativen Standards abgestimmt sind.\nHandlungskompetenz: Sie erreichen die nächste Stufe der KI-Nutzung\, indem Sie LLMs aktiv steuern\, statt sie nur passiv abzufragen.\n\nMethodik\nInteraktives Online-Setting: Kurze Theorie-Inputs wechseln sich mit intensiven Praxisphasen am eigenen Rechner ab.\nGuided Engineering: Schritt-für-Schritt-Anleitung beim Aufbau der Assistenten-Instruktionen.\nPeer-Review: Gegenseitiges Testen der entwickelten Assistenten in Kleingruppen\, um die Robustheit der Logik zu prüfen.\n\nHINWEISE: \n\nTechnische Ausstattung: Da es sich um ein Online-Format handelt\, sind ein stabiler Internetzugang sowie ein eigener Laptop zwingend erforderlich.\nNiveau: Dieser Workshop setzt Grundkenntnisse voraus und richtet sich an Teilnehmende auf dem DigComp-Niveau 3 bis 4 (fortgeschrittene Anwendung und eigenständige Erarbeitung). Die Teilnahme am Workshop „KI in der Lehre: Tools und Workflow“ am 09. Oktober 2026 von 09:00 – 15:00 Uhr ist als Grundlage sinnvoll.\nVoraussetzungen: Die aktive Bereitschaft zur Gruppenarbeit und zum Teilen von (anonymisierten) Arbeitsbeispielen wird vorausgesetzt.\nAccounts: Bitte halten Sie Zugänge zu Le Chat (Mistral)\, Gemini oder ChatGPT bereit – die kostenlose Version genügt für den Workshop\n\nReferentinMag.a Barbara Herbst MBA ist Gründerin von en.AI.ble und Expertin für die praktische Anwendung von KI. Sie hilft dabei\, Künstliche Intelligenz nicht nur technisch zu verstehen\, sondern als strategisches Werkzeug erfolgreich einzusetzen. Sie studierte Innovationsmanagement am MIT und absolvierte Programme zu KI und digitalen Ökonomie in Stanford\, Oxford und an der Columbia University. Sie ist IEEE-zertifizierte KI-Ethik-Gutachterin\, Prüferin bei Austrian Standards (ISO 17024) und zertifizierte Fachtrainerin (SYSCert). Sie lehrt KI an Hochschulen und setzt sich intensiv für Digitalen Humanismus sowie KI-Ethik ein.
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SUMMARY:Rhetorik für Lehrende
DESCRIPTION:Mit Körpersprache und Sprache (Rhetorik) überzeugen\nKlare Botschaften\, lebendige Vorträge und souveräne Auftritte entstehen durch den gezielten Einsatz rhetorischer Mittel. Anhand praktischer Übungen werden diese trainiert und Ideen für die eigene Lehre vermittelt. \nFacts im Überblick\nDatum & Uhrzeit: Dienstag\, 20. Oktober 2026\, 09:00 – 17:00 Uhr \n\nOrt:FH JOANNEUM Graz\, AP147.EG.BZ007 \n\nSprache: Deutsch \n\nZielgruppe: Lehrende der FH JOANNEUM und externer Bildungseinrichtungen \nAnmeldung Anmeldeschluss: 15. Oktober 2026 \n\nKontakt: hdw@fh-joanneum.at\, 0316/5453-8562 \n\nAnrechnung HDW (8 Std.): Modul 1\nKategorie: Kommunikation\, Interaktion & Moderation \n\nAbschluss: Teilnahmebestätigung \n\nTeilnahmegebühren: Lehrende der FH JOANNEUM kostenfrei\nExterne Teilnehmende: 320 € (USt.-befreit) \nInhaltEine überzeugende Rhetorik ist entscheidend für eine klare Vermittlung von Inhalten\, das Aufrechterhalten der Aufmerksamkeit und einen souveränen Umgang mit den Zuhörenden. Rhetorische Kompetenzen beeinflussen dabei nicht nur die Wirkung auf Zuhörende\, sondern auch die eigene Präsenz und Sicherheit beim Präsentieren und Lehren. \nIn dieser Weiterbildung setzen sich die Teilnehmer:innen mit zentralen Elementen der Rhetorik im Kontext von Präsentation und Lehre auseinander: Verständlichkeit und Prägnanz\, Betonung\, Lautstärke\, Tempo und Pausen\, das Erzeugen von sprachlichen Bildern und der Einsatz rhetorischer Stilmittel. \nAnhand praxisnaher Übungen werden Ausdruck\, Körpersprache und sprachliche Gestaltung trainiert sowie Ideen für den gezielten Einsatz vermittelt. \nZiele & NutzenNach der Teilnahme am Workshop sind die Teilnehmer:innen in der Lage … \n\nrhetorische Mittel zielgerichtet in Präsentations- und Lehrsituationen einzusetzen\ndie eigene Wirkung durch Stimme\, Körpersprache und Sprache zu reflektieren und zu verbessern.\n\nMethodikVortrag\, Einzel- und Gruppenarbeiten\, Rollenspiele und Simulationen \nHinweis:  Es sind keine Voraussetzungen bzw. Vorkenntnisse erforderlich. \nReferentinMMag. Sigrid Maxl-Studler verfügt über Studienabschlüsse in Wirtschaftspädagogik und Betriebswirtschaft sowie über umfassende Aus- und Weiterbildungen in den Bereichen Coaching\, Training und Erwachsenenbildung. Sie ist als selbstständige Trainerin\, Moderatorin und Coach tätig und bringt ihre Expertise auch als „Academic Expert & Lecturer“ im Studienbereich „Human Resources & Organization“ an der FHWien ein.
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SUMMARY:Rundgang mit Aha-Effekt – Entdecken Sie das Learning Design Lab
DESCRIPTION:Licht\, Ton\, Bild\, Stream: Alle Werkzeuge für Ihre Lehre an einem Vormittag\nDas Learning Design Lab (LDL) der FH JOANNEUM ist mehr als ein Raum – es ist Ihr persönliches Medienhaus. In diesem Workshop nehmen wir Sie mit auf eine geführte Reise durch alle Stationen: von professioneller Lichtsetzung über das Podcaststudio bis zum Streaming-Setup. Am Ende wissen Sie\, was möglich ist – und wie Sie es für Ihre Lehre nutzen. \nFacts im Überblick\nDatum & Uhrzeit: Mittwoch\, 21. Oktober 2026\, 09:00 – 12:00 Uhr \n\nOrt: Learning Design Lab\, EA11\, Eingang über Bibliothek im 1. Stock \n\nSprache: Deutsch \n\nZielgruppe: Lehrende der FH JOANNEUM \nAnmeldung Anmeldeschluss: 16. Oktober 2026 \n\nKontakt: hdw@fh-joanneum.at\, 0316/5453-8562 \n\nAnrechnung HDW (3 Std.): Modul 2\nKategorie: Digitale Medienproduktion \n\nAbschluss: Teilnahmebestätigung \n\nTeilnahmegebühren: Lehrende der FH JOANNEUM kostenfrei \nInhaltStation 1: Lichtsetzung – Das Fundament jeder guten Aufnahme (ca. 35 Min.): Vorher-Nachher-Vergleich typischer Lehr-Setups\, Drei-Punkt-Setup (Schlüssellicht\, Fülllicht\, Hintergrundlicht)\, typische Fehler vermeiden\, Empfehlungen für Video\, Foto und Streaming\, Praxis: Eigene Beleuchtungssituation einrichten. \nStation 2: Teleprompter – Frei sprechen mit Sicherheitsnetz (ca. 25 Min.): Aufbau\, Technik\, Bedienung. Texte prompter-gerecht aufbereiten. Natürlich wirken trotz Ablesen. Praxis: Eigenen Kurztext am Teleprompter vortragen und auf Video aufnehmen. \nStation 3: Podcaststudio – Lehre zum Zuhören (ca. 30 Min.): Das Podcast-Setup im LDL (Mikrofone\, Mischpult\, Aufnahme-Software). Audioqualität von Anfang an. Formate für die Lehre. Praxis: Kurze Probeaufnahme im Podcast-Setup erstellen. \nStation 4: Fotografische Möglichkeiten – Mehr als nur ein Schnappschuss (ca. 25 Min.): Foto-Equipment im Lab. Einsatzszenarien für Lehrmaterialien\, Porträts\, Dokumentation. Grundlagen der Bildkomposition. Praxis: Professionelles Porträt oder Sachfoto im Studio aufnehmen. \nStation 5: Streaming Studio – Live in den Hörsaal und darüber hinaus (ca. 25 Min.): Das Streaming-Setup (Kameras\, Plattformanbindung\, etc.). Szenarien für Live-Übertragungen und Bildmischung in Echtzeit. Interaktion im Livestream. \nTIPP: Die beiden Highlight-Werkzeuge des LDL – das Samsung Interactive Display (Smart Monitor) und das Smart Lightboard – werden im eigenen Vertiefungs-Workshop „Licht\, Kamera\, Lehre!“ ausführlich vorgestellt. Ideal als Ergänzung zu diesem Rundgang! \nZiele & Nutzen\nDas gesamte Leistungsspektrum des Learning Design Lab einschätzen und für Ihre Lehre einordnen.\nVideoaufnahmen und Fotos professionell ausleuchten und die häufigsten Beleuchtungsfehler vermeiden.\nDen Teleprompter bedienen und Texte so aufbereiten\, dass Sie natürlich und frei wirken.\nDas Podcaststudio für eigene Audioformate nutzen und wissen\, worauf es bei guter Audioqualität ankommt.\nBegründet entscheiden\, welche Werkzeuge des LDL für Ihr konkretes Lehrprojekt am besten geeignet sind.\n\nMethodikGeführter Stationenrundgang. An jeder Station erleben Sie eine kompakte Einführung mit Live-Demonstration\, gefolgt von einer kurzen Hands-on-Phase\, in der Sie selbst ausprobieren. Der kollegiale Austausch innerhalb der Gruppe ist ausdrücklich erwünscht. \nHinweise:\nBitte mitbringen: Neugier und ggf. eigene Inhalte (z. B. einen kurzen Text für den Teleprompter\, Folien oder Materialien für Fotos).\nNach der Anmeldung setzen wir uns mit Ihnen in Verbindung und besprechen mögliche Vorbereitungen.\nBei Fragen wenden Sie sich bitte an martin.gutzelnig-pernold@fh-joanneum.at \nReferentMartin A. Gutzelnig-Pernold\, Mitarbeiter am LIT – Learning\, Innovation and Technology\, beschäftigt sich seit ca. 15 Jahren mit Videos in der Lehre und in Projekten. Er stellt Ihnen die Möglichkeiten des Learning Design Lab (LDL) der FH JOANNEUM vor.
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SUMMARY:Online-Formate\, die begeistern
DESCRIPTION:Energie\, Präsenz und Beteiligung in der digitalen Lehre\nWie fühlt sich gute Online-Lehre an? In dieser Fortbildung erleben Sie\, wie Energie\, Präsenz und Interaktion Lehrsituationen verändern – und wie Sie digitale Formate so gestalten\, dass sie inspirieren\, statt zu ermüden. \nFacts im Überblick\nDatum & Uhrzeit: Mittwoch\, 21. Oktober 2026\, 14:30 – 18:00 Uhr \n\nOrt: Online via ZOOM \n\nSprache: Deutsch \n\nZielgruppe: Lehrende der FH JOANNEUM und externer Bildungseinrichtungen \nAnmeldung Anmeldeschluss: 15. Oktober 2026 \n\nKontakt: hdw@fh-joanneum.at\, 0316/5453-8562 \n\nAnrechnung HDW (3\,5 Std.): Modul 1\, Modul 2\nKategorien: Digitale Lehre & Lernsettings\, Kommunikation\, Interaktion & Moderation \n\nAbschluss: Teilnahmebestätigung \n\nTeilnahmegebühren: Lehrende der FH JOANNEUM kostenfrei\nExterne Teilnehmende: 190 € (USt.-befreit) \nInhalt\nDie „1/5–3/5–1/5-Logik“ als Leitlinie für Energie\, Rhythmus und Struktur in Online-Lehre\nPräsenz über den Bildschirm: was Haltung\, Stimme und Blickkontakt bewirken\nAktivierende Methoden für echte Beteiligung: wie digitale Räume zum Mitdenken\, Mitfühlen und Mitgestalten einladen\nMiro\, Mentimeter & Co: digitale Werkzeuge als Lernverstärker\, nicht Ablenkung\nMini-Demos\, Reflexion und Entwicklung einer eigenen Sequenz für die Lehre\n\nZiele & NutzenNach dem Workshop können Sie … \n\ndie eigene Lehre energetischer\, menschlicher und wirkungsvoller gestalten\ndie Dynamik digitaler Räume verstehen und gezielt einsetzen\nneue Methoden und Mikro-Aktivierungen erleben\, die Studierende wach und beteiligt halten\nSicherheit in der Balance zwischen Struktur\, Freiraum und Energie gewinnen\nInspiration und konkrete Ideen für die nächste Online-Lehre mitnehmen\n\nMethodikEin interaktives Lernformat\, das selbst zeigt\, was es lehrt. Kurze Inputs wechseln sich mit aktivem Ausprobieren\, Beobachten und Austausch ab.\nGearbeitet wird live auf Miro\, um Energie\, Beteiligung und Präsenz direkt zu erleben. \nHinweise: \nTechnische Voraussetzungen: stabiler Internetzugang\, Computer mit Kamera und Mikrofon.\nFür die Teilnahme wird ein Zugang zu Miro bereitgestellt.\nEmpfohlen wird ein ruhiger Ort und die Bereitschaft\, mit Kamera sichtbar zu sein – für echtes Miteinander und erlebte Interaktion. \nReferentinMarlene Vukmanic ist Facilitatorin\, Innovationsmanagerin und Raumgestalterin mit Leidenschaft für lebendige Lernprozesse. Seit über 15 Jahren begleitet sie Gruppen in Workshops\, Events und digitalen Formaten\, die Menschen aktiv einbinden und verbinden. Mit ihrem Hintergrund in Innovationsmanagement\, Informationsdesign und Informatik verbindet sie Kreativität\, Struktur und technisches Verständnis. Heute arbeitet sie selbstständig\, unterrichtet am WIFI Wien und begleitet den Inno Circle der Österreich Werbung – mit Formaten\, die Energie\, Haltung und echte Begegnung spürbar machen.
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SUMMARY:Lernen trotz oder mit KI?
DESCRIPTION:Wo KI sinnvoll ist – und wo sie dem Lernen schadet\nStehen traditionelle Lernprozesse vor dem Aus\, jetzt wo generative KI-Tools die Bildungslandschaft verändern? Wie können wir sicherstellen\, dass Studierende tiefgreifend lernen und welche kognitiven Ebenen dürfen nicht durch KI ersetzt werden? \nFacts im Überblick\nDatum & Uhrzeit: Mittwoch\, 04. November 2026\, 09:00 – 13:00 Uhr \n\nOrt: Online via ZOOM \n\nSprache: Deutsch \n\nZielgruppe: Lehrende der FH JOANNEUM und externer Bildungseinrichtungen \nAnmeldung Anmeldeschluss: 22. Oktober 2026 \n\nKontakt: hdw@fh-joanneum.at\, 0316/5453-8562 \n\nAnrechnung HDW (4 Std.): Modul 1\, Modul 2\nKategorien: Lehr- & Lernmethoden\, KI & Lehre \n\nAbschluss: Teilnahmebestätigung \n\nTeilnahmegebühren: Lehrende der FH JOANNEUM kostenfrei\nExterne Teilnehmende: 220 € (USt.-befreit) \nInhaltOhne breites Grundlagenwissen kann man KI-gestützte Tools auch in Zukunft nicht professionell nutzen\, weil man etwa die Antworten nicht einschätzen kann (sinnvoll\, korrekt\, vollständig). Man kann also auch auf Antworten hereinfallen. Gleichzeitig wird neben kritischem Denken auch in Zukunft weiterhin die mentale Auseinandersetzung mit Themen im Zentrum des Lernprozesses stehen. \nIn welchen Phasen eines Lernprozesses ist KI nicht sinnvoll\, weil es das Lernen wegnimmt? Was bedeutet aktives Lernen derzeit und in Zukunft? Welche Rolle wird kritisches Denken in Zukunft haben? Wie gehen wir mit dem Motivationsproblem um\, dass Studierende manche Tätigkeiten nicht mehr als sinnvoll erachten? \nFolgende Themen werden im Workshop behandelt: \n\nAufklärungsgespräch zu KI\nInformationsgenerierung\, Informationskompetenz\nEntscheidungshilfen für Lehrende und Studierende\nDeskilling\, Reskilling\n\nZiele & NutzenNach dem Workshop sind Sie in der Lage: \n\nAufgaben durchzuführen\, um mit Studierenden den Umgang mit KI zu diskutieren (Informationskompetenz)\nAufgaben zu generieren\, die Studierende durchführen\, obwohl es eine KI-gestützte Software auch könnte\nzu skizzieren\, wie sich Lernstrategien in Zukunft verändern werden\nzu erklären\, welche kognitiven Ebenen nicht durch KI ersetzt werden dürfen\, da Tiefenlernen sonst verhindert wird\n\nMethodik\nInteraktiver Vortragsteil\nDiskussionen in Kleingruppen\nPlenare Diskussionen\nSie erhalten rechtzeitig vor dem Termin den Zugang zu einem Moodle Kurs\, in dem Unterlagen und Aufgaben zur Verfügung gestellt werden.\n\nReferentinMMag. Dr. Olivia Vrabl ist eine renommierte Didaktikerin\, deren Expertise in mehreren europäischen Ländern gefragt ist. Ihr Fokus liegt auf der Konzeption von Lehrveranstaltungen\, Methodik und Assessment sowie Feed Forward. Sie lehrt\, forscht und entwickelt eigene Konzepte zu Didaktik und Methodik als Wissenschaftlerin und kooperiert mit diversen Institutionen\, vom klassischen Bildungsbereich bis zur Baubranche.\nFrüh übt sich\, wer Meisterin werden will: Ihre Leidenschaft für das Lehren hat sie schon in jungen Jahren entdeckt und sie lehrt daher seit mittlerweile über 30 Jahren.\nAusgewählte Unterlagen und Publikationen zur Trainerin finden Sie hier.
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CATEGORIES:Hochschuldidaktische Weiterbildung-HDW,KI und Lehre,Künstliche Intelligenz,Lehr- und Lernmethoden,Modul 1,Modul 2,Online-Veranstaltung
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SUMMARY:Konfliktmanagement in der Hochschullehre
DESCRIPTION:Strategien für mehr Resilienz und Gelassenheit in der Lehre\nProfessionelles Konfliktmanagement führt zu höherer Resilienz\, Selbstsicherheit und Gelassenheit. Aus der vertieften gemeinsamen Reflexion über die Rollen und Aufgaben als Lehrende:r ergibt sich ein entspannterer Zugang zu herausfordernden Situationen\, die naturgemäß Teil von Lehraufträgen sind. \nFacts im Überblick\nDatum & Uhrzeit: Dienstag\, 10. November 2026\, 09:00 – 14:30 Uhr \n\nOrt: FH JOANNEUM Graz\, AP147.EG.BZ007 \n\nSprache: Deutsch \n\nZielgruppe: Lehrende der FH JOANNEUM und externer Bildungseinrichtungen \nAnmeldung Anmeldeschluss: 05. November 2026 \n\nKontakt: hdw@fh-joanneum.at\, 0316/5453-8562 \n\nAnrechnung HDW (5\,5 Std.): Modul 1\, Modul 2\nKategorie: Kommunikation\, Interaktion & Moderation \n\nAbschluss: Teilnahmebestätigung \n\nTeilnahmegebühren: Lehrende der FH JOANNEUM kostenfrei\nExterne Teilnehmende: 240 € (USt.-befreit) \nInhaltIn dieser Fortbildung beleuchten wir gemeinsam: \n\nBasics des Konfliktmanagements\nUmgang mit diversen Störungen und Irritationen\nRahmenbedingungen für funktionierende Konfliktklärungsarbeit\nRollendefinitionen der Lehrenden\nFeedback-Situationen mit Konfliktpotential\n\nZiele & Nutzen\nProfessioneller Umgang mit Konfliktsituationen\nSelbstreflexion\, die zu mehr Gelassenheit führt\nKlärung von Rollen und Aufgaben der Lehrenden – Abgrenzung zu Rollen und Aufgaben\, die nicht von Lehrenden zu übernehmen sind\n\nMethodikDie Trainerin teilt ihre langjährige Erfahrung in der Konfliktklärungsarbeit und Mediation mit der Gruppe. Das gemeinsame Erarbeiten von Lösungsstrategien und Ablaufmustern zur Konfliktbearbeitung anhand von Fällen aus der Lehrpraxis vermittelt Sicherheit bei zukünftig auftretenden Herausforderungen. Die meist heterogene Zusammensetzung der Gruppe (Diversität in jeglicher Form plus unterschiedliche Zeit als Lehrperson in der Erwachsenenbildung sowie unterschiedliche Zugehörigkeiten) bringt zahlreiche Perspektiven und Herangehensweisen\, was zu einer befruchtenden Intervisions-Konstellation führt. \nBitte beschreiben Sie im vorbereiteten Moodle-Kurs einige Tage vor dem Termin (Konflikt)-Situationen\, auf die dann während des Workshops konkret und detailliert eingegangen wird. Den Link zum Moodle-Kurs erhalten sie rechtzeitig per Mail. \nReferentinMag. Christa Moro ist Juristin\, Mediatorin\, Dipl. Erwachsenenbildnerin\, Zertifizierte Demografie Managerin\, Supervisorin\, Coach\, New Work Consultant und blickt auf langjährige Erfahrung im Bereich Konfliktklärung und Mediation zurück.
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SUMMARY:KI und Prüfen: Grading for Growth
DESCRIPTION:Nicht nur die Note zählt\nIn der Prüfungsdidaktik gibt es sehr viele Überlegungen\, deren Ursprung Jahrzehnte in der Vergangenheit liegen und sich hervorragend eignen\, um ein Fundament für eine moderne Prüfungskultur zu schaffen. Arbeiten Studierende für eine gute Note oder dafür\, sich Wissen und Kompetenzen während des Lernens anzueignen? Können Studierende bis zu einem gewissen Grad selbst entscheiden\, in welchen Lehrveranstaltungen sie sich ins Zeug legen wollen oder geben Lehrende alle Leistungsnachweise bis ins Detail vor? Solche und weitere spannenden Überlegungen werden wir uns in diesem Workshop genauer anschauen\, um Alternativen zur Notenfokussierung sowie Produktfokussierung zu schaffen\, die auch den Entwicklungen im Bereich KI didaktisch standhalten. \nFacts im Überblick\nDatum & Uhrzeit: Donnerstag. 12. November 2026\, 09:00 – 13:00 Uhr \n\nOrt: Online viá ZOOM \n\nSprache: Deutsch \n\nZielgruppe: Lehrende der FH JOANNEUM und externer Bildungseinrichtungen \nAnmeldung Anmeldeschluss: 04. November 2026 \n\nKontakt: hdw@fh-joanneum.at\, 0316/5453-8562 \n\nAnrechnung HDW (4 Std.): Modul 1 (inkl. Vertiefung 1)\, Modul 2\nKategorien: Leistungsfeststellung & -Feedbackprozesse\, KI & Lehre \n\nAbschluss: Teilnahmebestätigung \n\nTeilnahmegebühren: Lehrende der FH JOANNEUM kostenfrei\nExterne Teilnehmende: 220 € (USt.-befreit) \nInhalt\nUngrading und Grading for Growth Konzepte: Fundierte Einführung in verschiedene Bewertungsansätze jenseits traditioneller Notenvergabe\nDynamische Leistungsprinzipien: Flexible Bewertungssysteme\, die Lernprozesse statt nur Endergebnisse würdigen\nAutonomieförderung: Didaktische Strategien\, um Studierenden Wahlmöglichkeiten und Handlungsspielraum zum Verfolgen ihrer Interessen zu geben\n\nZiele & NutzenNach dem Workshop sind Sie in der Lage: \n\nverschiedene didaktische Ansätze von „Grading for Growth“ zu skizzieren und für Ihre Lehrkontexte passende Ansätze auszuwählen\nzu erklären\, was dynamische Leistungsprinzipien sind\n\nMethodik\nInteraktiver Vortragsteil\nDiskussionen in Kleingruppen sowie plenare Diskussionen\nEinzelarbeit\nSie erhalten rechtzeitig vor dem Termin den Zugang zu einem Moodle Kurs\, in dem Unterlagen und Aufgaben zur Verfügung gestellt werden.\n\nReferentinMMag. Dr. Olivia Vrabl ist eine renommierte Didaktikerin\, deren Expertise in mehreren europäischen Ländern gefragt ist. Ihr Fokus liegt auf der Konzeption von Lehrveranstaltungen\, Methodik und Assessment sowie Feed Forward. Sie lehrt\, forscht und entwickelt eigene Konzepte zu Didaktik und Methodik als Wissenschaftlerin und kooperiert mit diversen Institutionen\, vom klassischen Bildungsbereich bis zur Baubranche.Früh übt sich\, wer Meisterin werden will: Ihre Leidenschaft für das Lehren hat sie schon in jungen Jahren entdeckt und sie lehrt daher seit mittlerweile über 30 Jahren.Ausgewählte Unterlagen und Publikationen zur Trainerin finden Sie hier.
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SUMMARY:Rundgang mit Aha-Effekt – Entdecken Sie das Learning Design Lab
DESCRIPTION:Licht\, Ton\, Bild\, Stream: Alle Werkzeuge für Ihre Lehre an einem Vormittag\nDas Learning Design Lab (LDL) der FH JOANNEUM ist mehr als ein Raum – es ist Ihr persönliches Medienhaus. In diesem Workshop nehmen wir Sie mit auf eine geführte Reise durch alle Stationen: von professioneller Lichtsetzung über das Podcaststudio bis zum Streaming-Setup. Am Ende wissen Sie\, was möglich ist – und wie Sie es für Ihre Lehre nutzen. \nFacts im Überblick\nDatum & Uhrzeit: Dienstag\, 17. November 2026\, 09:00 – 12:00 Uhr \n\nOrt: Learning Design Lab\, EA11\, Eingang über Bibliothek im 1. Stock \n\nSprache: Deutsch \n\nZielgruppe: Lehrende der FH JOANNEUM \nAnmeldung Anmeldeschluss: 12. November 2026 \n\nKontakt: hdw@fh-joanneum.at\, 0316/5453-8562 \n\nAnrechnung HDW (3 Std.): Modul 2\nKategorie: Digitale Medienproduktion \n\nAbschluss: Teilnahmebestätigung \n\nTeilnahmegebühren: Lehrende der FH JOANNEUM kostenfrei \nInhaltStation 1: Lichtsetzung – Das Fundament jeder guten Aufnahme (ca. 35 Min.): Vorher-Nachher-Vergleich typischer Lehr-Setups\, Drei-Punkt-Setup (Schlüssellicht\, Fülllicht\, Hintergrundlicht)\, typische Fehler vermeiden\, Empfehlungen für Video\, Foto und Streaming\, Praxis: Eigene Beleuchtungssituation einrichten. \nStation 2: Teleprompter – Frei sprechen mit Sicherheitsnetz (ca. 25 Min.): Aufbau\, Technik\, Bedienung. Texte prompter-gerecht aufbereiten. Natürlich wirken trotz Ablesen. Praxis: Eigenen Kurztext am Teleprompter vortragen und auf Video aufnehmen. \nStation 3: Podcaststudio – Lehre zum Zuhören (ca. 30 Min.): Das Podcast-Setup im LDL (Mikrofone\, Mischpult\, Aufnahme-Software). Audioqualität von Anfang an. Formate für die Lehre. Praxis: Kurze Probeaufnahme im Podcast-Setup erstellen. \nStation 4: Fotografische Möglichkeiten – Mehr als nur ein Schnappschuss (ca. 25 Min.): Foto-Equipment im Lab. Einsatzszenarien für Lehrmaterialien\, Porträts\, Dokumentation. Grundlagen der Bildkomposition. Praxis: Professionelles Porträt oder Sachfoto im Studio aufnehmen. \nStation 5: Streaming Studio – Live in den Hörsaal und darüber hinaus (ca. 25 Min.): Das Streaming-Setup (Kameras\, Plattformanbindung\, etc.). Szenarien für Live-Übertragungen und Bildmischung in Echtzeit. Interaktion im Livestream. \nTIPP: Die beiden Highlight-Werkzeuge des LDL – das Samsung Interactive Display (Smart Monitor) und das Smart Lightboard – werden im eigenen Vertiefungs-Workshop „Licht\, Kamera\, Lehre!“ ausführlich vorgestellt. Ideal als Ergänzung zu diesem Rundgang! \nZiele & Nutzen\nDas gesamte Leistungsspektrum des Learning Design Lab einschätzen und für Ihre Lehre einordnen.\nVideoaufnahmen und Fotos professionell ausleuchten und die häufigsten Beleuchtungsfehler vermeiden.\nDen Teleprompter bedienen und Texte so aufbereiten\, dass Sie natürlich und frei wirken.\nDas Podcaststudio für eigene Audioformate nutzen und wissen\, worauf es bei guter Audioqualität ankommt.\nBegründet entscheiden\, welche Werkzeuge des LDL für Ihr konkretes Lehrprojekt am besten geeignet sind.\n\nMethodikGeführter Stationenrundgang. An jeder Station erleben Sie eine kompakte Einführung mit Live-Demonstration\, gefolgt von einer kurzen Hands-on-Phase\, in der Sie selbst ausprobieren. Der kollegiale Austausch innerhalb der Gruppe ist ausdrücklich erwünscht. \nHinweise:\nBitte mitbringen: Neugier und ggf. eigene Inhalte (z. B. einen kurzen Text für den Teleprompter\, Folien oder Materialien für Fotos).\nNach der Anmeldung setzen wir uns mit Ihnen in Verbindung und besprechen mögliche Vorbereitungen.\nBei Fragen wenden Sie sich bitte an martin.gutzelnig-pernold@fh-joanneum.at \nReferentMartin A. Gutzelnig-Pernold\, Mitarbeiter am LIT – Learning\, Innovation and Technology\, beschäftigt sich seit ca. 15 Jahren mit Videos in der Lehre und in Projekten. Er stellt Ihnen die Möglichkeiten des Learning Design Lab (LDL) der FH JOANNEUM vor.
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SUMMARY:Technik im Hörsaal und Seminarraum (FHJ Bad Gleichenberg)
DESCRIPTION:Hardware & Medientechnik an der FH JOANNEUM Bad Gleichenberg sicher und wirksam in der Lehre einsetzen\nWie nutze ich die vorhandene Hörsaal- und Seminarraumtechnik schnell\, sicher und didaktisch sinnvoll? In dieser praxisorientierten Fortbildung lernen Sie die wichtigsten hausinternen Hard- und Softwaretools kennen und erproben deren Einsatz direkt vor Ort.  \nFacts im Überblick\nDatum & Uhrzeit: Dienstag\, 17. November 2026\, 09:00 – 12:00 Uhr \n\nOrt: FH JOANNEUM Bad Gleichenberg (der genaue Raum wird rechtzeitig bekanntgegeben) \n\nSprache: Deutsch \n\nZielgruppe: Lehrende und Mitarbeiter:innen der FH JOANNEUM \nAnmeldung Anmeldeschluss: 11. November 2026 \n\nKontakt: hdw@fh-joanneum.at\, 0316/5453-8562 \n\nAnrechnung HDW (3 Std.): Modul 1 (inkl. Vertiefung 2)\, Modul 2\, eDidactics\nKategorie: Digitale Lehre und Lernsettings \n\nAbschluss: Teilnahmebestätigung \n\nTeilnahmegebühren: Lehrende und Mitarbeiter:innen der FH JOANNEUM kostenfrei \nInhalt\nÜberblick über hausinterne Technologien in Hörsälen und Seminarräumen (Bedienelemente\, Projektionssysteme\, Kamera- & Audiosetups).\nBedienung zentraler Hard- und Software (u. a. Panelfunktionen\, Präsentationsmodi\, Bring Your Own Device-Anbindung).\nEinsatz digitaler Tools zur Lehrunterstützung (z. B. Annotationsfunktionen\, hybride Kommunikation).\nPraktische Übungen in mehreren Raumtypen (Hörsaal\, Seminarräume\, Spezialräume).\nTroubleshooting: typische Fehlerquellen erkennen und schnell lösen.\nAustausch & Reflexion: Erfahrungen aus der eigenen Lehrpraxis.\n\nZiele & Nutzen\nSicherheit im Umgang mit der vorhandenen Raum- und Präsentationstechnik gewinnen.\nTechnische Möglichkeiten bewusst für didaktische Zwecke nutzen.\nHäufige technische Problemstellungen selbstständig lösen können.\nPassende Technologien für unterschiedliche Lehrsituationen auswählen.\nMehr Flexibilität und Gelassenheit im Live-Teaching erreichen.\n\nMethodik\nKurzer theoretischer Input\nDemonstrationen im realen Raumsetting\nPraktische Übungen in Kleingruppen in unterschiedlichen Räumen\nReflexion & Austausch im Plenum\n\nWichtige Hinweise für die Teilnahme: \n\nBitte bringen Sie\, wenn möglich\, Ihr eigenes Notebook oder Tablet mit („BYOD-Bring your own device“).\nTeilnahme ist ohne besondere technische Vorkenntnisse möglich.\nDer genaue Treffpunkt wird vorab per E-Mail kommuniziert.\nBequeme Kleidung empfohlen\, da zwischen den Räumen gewechselt wird.\n\nReferentIng. Wolfgang Horvath arbeitet im Bereich Medientechnik an der FH JOANNEUM und ist verantwortlich für die technische Ausstattung der Lehrräumlichkeiten.\nSchwerpunkte sind dabei die Implementierung neuer Standards in der Bild- und Tongebung\, Unterstützung bei Lehrveranstaltungen und sonstigen Veranstaltungen und die Überwachung und Störungsbehebung der installierten Systeme.
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SUMMARY:Herausforderung Gruppe - eine Einführung in die Gruppendynamik
DESCRIPTION:Wie Sie Gruppenprozesse verstehen und Ihre Lehre gezielt gestalten\nLehrende sind nicht nur für den Inhalt verantwortlich\, sondern sind auch mit einer Gruppe von Studierenden konfrontiert. Das kann mitunter auch herausfordernd sein\, denn jede Gruppe hat eigene Gesetze und Dynamiken. Diese Einführung in gruppendynamische Prozesse kann hilfreich sein\, um „die Gruppe“ besser zu verstehen und dadurch den Unterricht zielgerichteter zu gestalten. \nFacts im Überblick\nDatum & Uhrzeit: 23. November 2026; 09:00 – 17:00 Uhr \n\nOrt: FH JOANNEUM Graz\, AP147.EG.BZ007 \n\nSprache: Deutsch \n\nZielgruppe: Lehrende der FH JOANNEUM und externer Bildungseinrichtungen \nAnmeldung Anmeldeschluss: 18. November 2026 \n\nKontakt: hdw@fh-joanneum.at\, 0316/5453-8562 \n\nAnrechnung HDW (8 Std.): Modul 1\, Modul 2\nKategorie: Kommunikation\, Interaktion & Moderation \n\nAbschluss: Teilnahmebestätigung \n\nTeilnahmegebühren:Lehrende der FH JOANNEUM kostenfrei\nExterne Teilnehmende: 320 € (USt.-befreit) \nInhalt\nWas ist eine Gruppe?\nCharakteristika einer Kleingruppe\nGruppendynamische Raum\nRangdynamik-Modell\nFunktionen\, Rollen und Positionen in Gruppen\n\nZiele & Nutzen\nGruppenprozesse verstehen\nGruppendynamikmodelle nutzen\nInterventionen auf der Gruppenebene setzen\neigene Rolle als Lehrende mit dem Hintergrund der Gruppendynamischen Theorien reflektieren\n„schwierige“ Gruppensituationen meistern\n\nMethodikIn diesem Workshop werden Gruppenmodelle vorgestellt und mit Praxisbeispielen (der Teilnehmenden) auf ihre Nutzbarkeit in der Lehre überprüft. Eigene Anteile am Gruppenprozess können benannt und reflektiert werden. Mittels Feedback werden neue Perspektiven möglich. Eine Literaturliste wird zur Verfügung gestellt. Der Trainer steht selbstverständlich auch für inhaltliche und methodische Fragen zum Thema Gruppendynamik zur Verfügung. \nReferentDSA Heinz Baumann-Steiner ist langjähriger Gruppendynamiktrainer und Supervisor im ÖAGG\, seit 24 Jahren Lehrender unter anderem für Kommunikation\, Gruppendynamik und Einführung in die ethnopsychoanalytische Sozialarbeit auf der FH JOANNEUM und begleitet diverse Gruppen als Team- und Organisationsberater bei ihren Entwicklungsschritten.
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SUMMARY:Teaching in English with Confidence and Clarity
DESCRIPTION:Practical Strategies for Effective English as the Medium of Instruction (EMI)\nWhat changes when we teach in English? This workshop invites you to explore the dynamics of English as the Medium of Instruction and to gradually build confidence in fostering clear\, inclusive\, and engaging learning environments. \nFacts im Überblick\nDatum & Uhrzeit: Montag\, 30. November 2026\, 09:00 – 17:00 Uhr \n\nOrt: FH JOANNEUM Graz\, AP147.02.216 \n\nSprache: Englisch \n\nZielgruppe: Lehrende der FH JOANNEUM \nAnmeldung Anmeldeschluss: 23. November 2026 \n\nKontakt: hdw@fh-joanneum.at\, 0316/5453-8562 \n\nAnrechnung HDW (8 Std.): Modul 1\, Modul 2\nKategorien: Teaching in English\, Kommunikation\, Interaktion & Moderation \n\nAbschluss: Teilnahmebestätigung \n\nTeilnahmegebühren: Lehrende der FH JOANNEUM kostenfrei \nInhaltThis workshop creates an opportunity to reflect on your own teaching practice in English and to gradually develop approaches that enhance clarity and interaction. Topics include structuring explanations\, supporting student participation\, checking for understanding\, asking questions\, facilitating discussions\, and addressing intercultural dynamics in EMI contexts. \nTeaching in English as a non-native speaker requires more than subject expertise and language proficiency. It requires clarity\, confidence\, intercultural awareness\, and the ability to create an inclusive learning environment for diverse students. \nThis interactive workshop supports faculty at universities of applied sciences in strengthening their communicative competence in English-medium instruction (EMI). Participants will develop practical strategies to explain complex content clearly\, engage students actively\, give effective feedback\, and manage challenging classroom situations — all while teaching authentically in their own voice. \nThe focus is not on perfect English\, but on effective communication. \nZiele & NutzenBy the end of this workshop\, you will be able to … \n\nStrengthen communicative clarity through clear structuring\, signposting\, and paraphrasing techniques\nIncrease teaching confidence in English by reducing anxiety around linguistic imperfection\, developing strategies to handle gaps\nRecognize how teaching dynamics change when instruction is delivered in English and identify potential linguistic and pedagogical challenges in your own classrooms.\nApply language-sensitive teaching strategies to make disciplinary content accessible in multilingual classrooms.\nDesign and facilitate interaction formats that lower linguistic barriers and actively engage your students in English.\nCommunicate expectations\, tasks\, and assessment criteria clearly and transparently in English in ways appropriate to their specific target group.\nReflect on and adapt your own language use\, pacing\, and methodological choices in order to support student comprehension and academic participation.\n\nMethodikThe workshop combines short input phases with guided reflection\, interactive exercises\, and peer exchange. Participants work with authentic teaching scenarios\, practise communication strategies\, and receive structured feedback. \nThis workshop is highly interactive and practice oriented. It combines: \n\nShort expert input phases\nGuided reflection on participants’ own teaching contexts\nLanguage and communication toolkits\nMicro-teaching exercises\nPeer feedback and collaborative problem-solving\nAnalysis of authentic classroom scenarios\nReady-to-use phrase banks and structuring techniques\n\nParticipants work with their own course material wherever possible\, ensuring immediate transfer into practice. \nPlease note:\n \n\nParticipants are invited to bring a short example from their own teaching practice.\nRecommended English proficiency level: B2 or higher.\nPlease bring a laptop if possible.\n\n  \nReferentinMichelle Gilluly-Beham\, MA\, founder of Target Language Communication (www.targetlanguage.at)\, is a communication trainer\, university lecturer\, and language coach specializing in English for professional and academic contexts. She works with business professionals\, academics\, and leadership teams to strengthen confident\, clear\, and human communication in English.\nWith extensive experience teaching at a university of applied sciences and training B1–C1 level professionals\, she combines linguistic expertise with didactic competence and a strong focus on student-centered interaction. Her workshops are known for being practical\, engaging\, and psychologically safe — enabling participants to develop confidence without pressure for linguistic perfection.\nHer work centers on one core belief:\nEffective communication is about human-to-human connection. Express yourself. Reach your audience. Be clear\, authentic\, and connection oriented.
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SUMMARY:Kollegiale Supervision
DESCRIPTION:Gemeinsam Herausforderungen reflektieren und Lösungsansätze entwickeln\nIm herausfordernden Umfeld der Hochschullehre stehen wir als Lehrende regelmäßig vor Situationen\, die sowohl unsere pädagogischen Fertigkeiten als auch unsere Kompetenzen in Konfliktlösung und Selbstreflexion auf die Probe stellen. Um diese Herausforderungen nicht nur zu bewältigen\, sondern sie als Gelegenheiten zur Weiterentwicklung zu sehen\, bieten wir die Möglichkeit\, in einer kleinen\, moderierten Gruppe Ihre individuellen Herausforderungen zu reflektieren und gemeinsam Lösungsansätze zu entwickeln. \nFacts im Überblick\nDatum & Uhrzeit: Donnerstag\, 10. Dezember 2026\, 15:00 – 17:30 Uhr \n\nOrt: FH JOANNEUM Graz\, AP147.02.216 \n\nSprache: Deutsch \n\nZielgruppe: Lehrende der FH JOANNEUM \nAnmeldung Anmeldeschluss: 03. Dezember 2026 \n\nKontakt: hdw@fh-joanneum.at\, 0316/5453-8562 \n\nAnrechnung HDW (3 Std.): Modul 2 (verpflichtend)\, Modul 3 (optional bzw. verpflichtend in Kombination mit TAP)\nKategorie: Beratung\, Supervision & Netzwerk \n\nAbschluss: Teilnahmebestätigung \n\nTeilnahmegebühren: Lehrende der FH JOANNEUM kostenfrei \nInhaltDiese Initiative zielt darauf ab\, in einem geschützten und vertrauensvollen Rahmen einen Raum für den professionellen Austausch zu bieten. Lehrende haben hier die Möglichkeit\, herausfordernde Situationen aus ihrem Lehralltag zu teilen und gemeinsam mit Kolleg:innen konstruktive Lösungsansätze sowie Verhaltensvorschläge zu entwickeln. \nWarum teilnehmen?\nDie Teilnahme an der Supervisionsgruppe bietet Ihnen eine einzigartige Gelegenheit zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Sie profitieren nicht nur von der Expertise und den Erfahrungen Ihrer Kolleg:innen\, sondern stärken auch Ihre Fähigkeiten im Umgang mit den vielfältigen Herausforderungen der Hochschullehre. Durch die gemeinsame Reflexion und den Austausch in einem unterstützenden Umfeld tragen Sie aktiv zu einer positiven Lehr- und Lernkultur an der FH JOANNEUM bei.\nWir laden alle interessierten Lehrenden ein\, sich dieser bereichernden Erfahrung anzuschließen. Entdecken Sie neue Perspektiven\, stärken Sie Ihre Lehrkompetenzen und werden Sie Teil einer engagierten Gemeinschaft von Hochschullehrenden\, die sich für Exzellenz in der Lehre einsetzen. \nZiele & NutzenDie Supervisionsgruppe verfolgt folgende Kernziele: \n\nStärkung der didaktischen Expertise: Durch die Reflexion eigener Lehrpraktiken und den Austausch über bewährte Methoden wird die didaktische Kompetenz gefördert.\nEntwicklung von Konfliktmanagementstrategien: Die Gruppe bietet Unterstützung bei der Entwicklung effektiver Strategien für den Umgang mit Konflikten im Hochschulkontext.\nFörderung von Resilienz: Durch Selbstreflexion und den Austausch mit anderen Lehrenden werden konflikthafte Situationen relativiert und normalisiert. Dies trägt zu einer gesteigerten Widerstandsfähigkeit und einem leichteren Umgang mit Herausforderungen bei.\n\nMethodikDie Gruppensitzung ist sorgfältig strukturiert\, um einen effizienten und zielführenden Austausch zu gewährleisten:\nEinführung und Zielsetzung: Zu Beginn jeder Sitzung werden die Ziele der Supervision klar definiert und die Erwartungen der Teilnehmenden abgeglichen.\nFallpräsentation: Teilnehmende haben die Möglichkeit\, konkrete Fälle oder Situationen aus ihrem Lehralltag vorzustellen.\nGruppendiskussion: Unter der Moderation einer erfahrenen Supervisorin werden die vorgestellten Fälle gemeinsam analysiert und diskutiert.\nErarbeitung von Lösungsansätzen: Die Gruppe entwickelt gemeinsam Strategien und Handlungsempfehlungen für die präsentierten Herausforderungen.\nReflexion und Abschluss: Am Ende jeder Sitzung reflektieren die Teilnehmenden über die erarbeiteten Lösungen und setzen persönliche Lernziele. \nReferentinMag. Christa Moro die Moderatorin der Supervisionsgruppe\, blickt auf jahrzehntelange Erfahrung in vergleichbaren Bereichen zurück. So hat sie beispielsweise jahrelang die klinisch-pathologischen Konferenzen österreichischer Krankenanstalten moderiert\, in deren Verlauf es darum ging\, im Nachhinein kritische Situationen im Klinikalltag zu besprechen\, zu analysieren und gemeinsam mit Ärzten und Pflege Strategien zu entwickeln\, wie derartigen Situationen\, Herausforderungen oder auch tatsächlich lebensbedrohlichen Szenarien besser begegnet werden kann.
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DESCRIPTION:Licht\, Ton\, Bild\, Stream: Alle Werkzeuge für Ihre Lehre an einem Vormittag\nDas Learning Design Lab (LDL) der FH JOANNEUM ist mehr als ein Raum – es ist Ihr persönliches Medienhaus. In diesem Workshop nehmen wir Sie mit auf eine geführte Reise durch alle Stationen: von professioneller Lichtsetzung über das Podcaststudio bis zum Streaming-Setup. Am Ende wissen Sie\, was möglich ist – und wie Sie es für Ihre Lehre nutzen. \nFacts im Überblick\nDatum & Uhrzeit: Dienstag\, 15. Dezember 2026\, 09:00 – 12:00 Uhr \n\nOrt: Learning Design Lab\, EA11\, Eingang über Bibliothek im 1. Stock \n\nSprache: Deutsch \n\nZielgruppe: Lehrende der FH JOANNEUM \nAnmeldung Anmeldeschluss: 10. Dezember 2026 \n\nKontakt: hdw@fh-joanneum.at\, 0316/5453-8562 \n\nAnrechnung HDW (3 Std.): Modul 2\nKategorie: Digitale Medienproduktion \n\nAbschluss: Teilnahmebestätigung \n\nTeilnahmegebühren: Lehrende der FH JOANNEUM kostenfrei \nInhaltStation 1: Lichtsetzung – Das Fundament jeder guten Aufnahme (ca. 35 Min.): Vorher-Nachher-Vergleich typischer Lehr-Setups\, Drei-Punkt-Setup (Schlüssellicht\, Fülllicht\, Hintergrundlicht)\, typische Fehler vermeiden\, Empfehlungen für Video\, Foto und Streaming\, Praxis: Eigene Beleuchtungssituation einrichten. \nStation 2: Teleprompter – Frei sprechen mit Sicherheitsnetz (ca. 25 Min.): Aufbau\, Technik\, Bedienung. Texte prompter-gerecht aufbereiten. Natürlich wirken trotz Ablesen. Praxis: Eigenen Kurztext am Teleprompter vortragen und auf Video aufnehmen. \nStation 3: Podcaststudio – Lehre zum Zuhören (ca. 30 Min.): Das Podcast-Setup im LDL (Mikrofone\, Mischpult\, Aufnahme-Software). Audioqualität von Anfang an. Formate für die Lehre. Praxis: Kurze Probeaufnahme im Podcast-Setup erstellen. \nStation 4: Fotografische Möglichkeiten – Mehr als nur ein Schnappschuss (ca. 25 Min.): Foto-Equipment im Lab. Einsatzszenarien für Lehrmaterialien\, Porträts\, Dokumentation. Grundlagen der Bildkomposition. Praxis: Professionelles Porträt oder Sachfoto im Studio aufnehmen. \nStation 5: Streaming Studio – Live in den Hörsaal und darüber hinaus (ca. 25 Min.): Das Streaming-Setup (Kameras\, Plattformanbindung\, etc.). Szenarien für Live-Übertragungen und Bildmischung in Echtzeit. Interaktion im Livestream. \nTIPP: Die beiden Highlight-Werkzeuge des LDL – das Samsung Interactive Display (Smart Monitor) und das Smart Lightboard – werden im eigenen Vertiefungs-Workshop „Licht\, Kamera\, Lehre!“ ausführlich vorgestellt. Ideal als Ergänzung zu diesem Rundgang! \nZiele & Nutzen\nDas gesamte Leistungsspektrum des Learning Design Lab einschätzen und für Ihre Lehre einordnen.\nVideoaufnahmen und Fotos professionell ausleuchten und die häufigsten Beleuchtungsfehler vermeiden.\nDen Teleprompter bedienen und Texte so aufbereiten\, dass Sie natürlich und frei wirken.\nDas Podcaststudio für eigene Audioformate nutzen und wissen\, worauf es bei guter Audioqualität ankommt.\nBegründet entscheiden\, welche Werkzeuge des LDL für Ihr konkretes Lehrprojekt am besten geeignet sind.\n\nMethodikGeführter Stationenrundgang. An jeder Station erleben Sie eine kompakte Einführung mit Live-Demonstration\, gefolgt von einer kurzen Hands-on-Phase\, in der Sie selbst ausprobieren. Der kollegiale Austausch innerhalb der Gruppe ist ausdrücklich erwünscht. \nHinweise:\nBitte mitbringen: Neugier und ggf. eigene Inhalte (z. B. einen kurzen Text für den Teleprompter\, Folien oder Materialien für Fotos).\nNach der Anmeldung setzen wir uns mit Ihnen in Verbindung und besprechen mögliche Vorbereitungen.\nBei Fragen wenden Sie sich bitte an martin.gutzelnig-pernold@fh-joanneum.at \nReferentMartin A. Gutzelnig-Pernold\, Mitarbeiter am LIT – Learning\, Innovation and Technology\, beschäftigt sich seit ca. 15 Jahren mit Videos in der Lehre und in Projekten. Er stellt Ihnen die Möglichkeiten des Learning Design Lab (LDL) der FH JOANNEUM vor.
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SUMMARY:Grundlagen der Hochschuldidaktik
DESCRIPTION:Lehrkompetenzen entwickeln und professionelles Handeln in der akademischen Bildung fördern\nDieser zweitägige Pflichtworkshop bietet eine fundierte Einführung in die Grundlagen der Hochschuldidaktik und richtet sich an alle Lehrenden\, die an der Hochschule tätig sind. Der Workshop vermittelt zentrale Konzepte und Methoden der Hochschuldidaktik\, um die Lehrkompetenzen der Teilnehmenden zu stärken und die Qualität der Lehre nachhaltig zu verbessern. \nFacts im Überblick\nDatum & Uhrzeit: Tag 1: 14. Jänner 2027; Tag 2: 21. Jänner 2027\njeweils donnerstags\, 09:00 – 17:00 Uhr \n\nOrt:FH JOANNEUM Graz\, AP147.EG.BZ007 \n\nSprache: Deutsch \n\nZielgruppe: Lehrende der FH JOANNEUM \nAnmeldung Anmeldeschluss: 11. Jänner 2027 \n\nKontakt: hdw@fh-joanneum.at\, 0316/5453-8562 \n\nAnrechnung HDW (16 Std.): Modul 1 (Pflichtworkshop)\nKategorien: Lehr- und Lernplanung\, Lehr- und Lernmethoden \n\nAbschluss: Teilnahmebestätigung \n\nTeilnahmegebühren: Lehrende der FH JOANNEUM kostenfrei \nInhalt\nGrundlagen des Lehrens und Lernens: Einführung in die theoretischen Grundlagen\, didaktische Modelle und aktuellen Forschungsergebnisse der Lern- und Motivationspsychologie.\nLehr-Lernplanung (LLP): Zielsetzung\, Formulierung von Lernergebnissen\, Stoffauswahl (didaktische Reduktion) und Strukturierung von Lehrveranstaltungen.\nVorbereitung und Durchführung: Methoden zur effektiven Planung\, Organisation und Durchführung von Lehrveranstaltungen\, Schaffung eines positiven Lernklimas\, Förderung der Mitarbeit der Studierenden und Umgang mit Konflikten.\nEvaluation: Methoden der Leistungsfeststellung und Evaluation von Lehrveranstaltungen\, Umgang mit Feedback zur kontinuierlichen Verbesserung der Lehre.\nPraktische Anwendung: Diskussion und Reflexion von Lehrsituationen aus der eigenen Lehre\, Entwicklung von individuellen Lehrstrategien.\n\nZiele & NutzenDie Teilnehmenden sollen ein solides Fundament in der Hochschuldidaktik erlangen\, das ihnen ermöglicht\, ihre Lehrveranstaltungen didaktisch fundiert und lernwirksam zu gestalten. Der Workshop fördert den Austausch unter den Lehrenden und bietet Raum für Reflexion und Weiterentwicklung der eigenen Lehrpraxis. \nNach dem Workshop sollten Sie in der Lage sein: \n\nLehrveranstaltungen nach aktuellen didaktischen Prinzipien zu planen und durchzuführen.\nEin lernförderliches Klima zu schaffen und die aktive Mitarbeit der Studierenden zu fördern.\nMit Konflikten in Lehrsituationen umzugehen und diese konstruktiv zu lösen.\nLehrveranstaltungen zu evaluieren und kontinuierlich zu verbessern.\n\nMethodik\nKombination aus Kurz-Inputs und praktischen Übungen\, die die Teilnehmenden zur aktiven Teilnahme und zum Experimentieren anregen.\nGruppenarbeiten und Plenumsdiskussionen fördern den Austausch von Erfahrungen und die Entwicklung neuer Ideen.\nSelbstlernphasen zur Vorbereitung auf die Präsenzphasen.\nDie Teilnahme an diesem Workshop ist im Rahmen von Modul 1 der Hochschuldidaktischen Weiterbildung (HDW) für alle Hochschullehrenden verpflichtend. Die Inhalte des Workshops sind auf die spezifischen Anforderungen und Bedürfnisse der Lehre an unserer Hochschule abgestimmt.\n\nReferentinDr.in Corinna Eck MSc. (vormals Pummer-Pilaj) ist eine vielseitige Expertin im Bildungsbereich mit umfangreicher Lehrerfahrung an verschiedenen Hochschulen und Bildungseinrichtungen. Als Geschäftsführerin von UPP ADVICE engagiert sie sich im Wissenstransfer für Unternehmen. Ihre Expertise umfasst Entwicklungszusammenarbeit\, Bildung für nachhaltige Entwicklung und Lehrkompetenzförderung. Dr.in Eck leitet zudem pädagogische Projekte im sozialen Bereich und bringt internationale Erfahrung aus ihrer Arbeit in Peru mit. Ihre Schwerpunkte liegen in der Hochschuldidaktik und der Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele im Bildungskontext.
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DESCRIPTION:Licht\, Ton\, Bild\, Stream: Alle Werkzeuge für Ihre Lehre an einem Vormittag\nDas Learning Design Lab (LDL) der FH JOANNEUM ist mehr als ein Raum – es ist Ihr persönliches Medienhaus. In diesem Workshop nehmen wir Sie mit auf eine geführte Reise durch alle Stationen: von professioneller Lichtsetzung über das Podcaststudio bis zum Streaming-Setup. Am Ende wissen Sie\, was möglich ist – und wie Sie es für Ihre Lehre nutzen. \nFacts im Überblick\nDatum & Uhrzeit: Montag\, 18. Jänner 2027\, 09:00 – 12:00 Uhr \n\nOrt: Learning Design Lab\, EA11\, Eingang über Bibliothek im 1. Stock \n\nSprache: Deutsch \n\nZielgruppe: Lehrende der FH JOANNEUM \nAnmeldung Anmeldeschluss: 14. Jänner 2027 \n\nKontakt: hdw@fh-joanneum.at\, 0316/5453-8562 \n\nAnrechnung HDW (3 Std.): Modul 2\nKategorie: Digitale Medienproduktion \n\nAbschluss: Teilnahmebestätigung \n\nTeilnahmegebühren: Lehrende der FH JOANNEUM kostenfrei \nInhaltStation 1: Lichtsetzung – Das Fundament jeder guten Aufnahme (ca. 35 Min.): Vorher-Nachher-Vergleich typischer Lehr-Setups\, Drei-Punkt-Setup (Schlüssellicht\, Fülllicht\, Hintergrundlicht)\, typische Fehler vermeiden\, Empfehlungen für Video\, Foto und Streaming\, Praxis: Eigene Beleuchtungssituation einrichten. \nStation 2: Teleprompter – Frei sprechen mit Sicherheitsnetz (ca. 25 Min.): Aufbau\, Technik\, Bedienung. Texte prompter-gerecht aufbereiten. Natürlich wirken trotz Ablesen. Praxis: Eigenen Kurztext am Teleprompter vortragen und auf Video aufnehmen. \nStation 3: Podcaststudio – Lehre zum Zuhören (ca. 30 Min.): Das Podcast-Setup im LDL (Mikrofone\, Mischpult\, Aufnahme-Software). Audioqualität von Anfang an. Formate für die Lehre. Praxis: Kurze Probeaufnahme im Podcast-Setup erstellen. \nStation 4: Fotografische Möglichkeiten – Mehr als nur ein Schnappschuss (ca. 25 Min.): Foto-Equipment im Lab. Einsatzszenarien für Lehrmaterialien\, Porträts\, Dokumentation. Grundlagen der Bildkomposition. Praxis: Professionelles Porträt oder Sachfoto im Studio aufnehmen. \nStation 5: Streaming Studio – Live in den Hörsaal und darüber hinaus (ca. 25 Min.): Das Streaming-Setup (Kameras\, Plattformanbindung\, etc.). Szenarien für Live-Übertragungen und Bildmischung in Echtzeit. Interaktion im Livestream. \nTIPP: Die beiden Highlight-Werkzeuge des LDL – das Samsung Interactive Display (Smart Monitor) und das Smart Lightboard – werden im eigenen Vertiefungs-Workshop „Licht\, Kamera\, Lehre!“ ausführlich vorgestellt. Ideal als Ergänzung zu diesem Rundgang! \nZiele & Nutzen\nDas gesamte Leistungsspektrum des Learning Design Lab einschätzen und für Ihre Lehre einordnen.\nVideoaufnahmen und Fotos professionell ausleuchten und die häufigsten Beleuchtungsfehler vermeiden.\nDen Teleprompter bedienen und Texte so aufbereiten\, dass Sie natürlich und frei wirken.\nDas Podcaststudio für eigene Audioformate nutzen und wissen\, worauf es bei guter Audioqualität ankommt.\nBegründet entscheiden\, welche Werkzeuge des LDL für Ihr konkretes Lehrprojekt am besten geeignet sind.\n\nMethodikGeführter Stationenrundgang. An jeder Station erleben Sie eine kompakte Einführung mit Live-Demonstration\, gefolgt von einer kurzen Hands-on-Phase\, in der Sie selbst ausprobieren. Der kollegiale Austausch innerhalb der Gruppe ist ausdrücklich erwünscht. \nHinweise:\nBitte mitbringen: Neugier und ggf. eigene Inhalte (z. B. einen kurzen Text für den Teleprompter\, Folien oder Materialien für Fotos).\nNach der Anmeldung setzen wir uns mit Ihnen in Verbindung und besprechen mögliche Vorbereitungen.\nBei Fragen wenden Sie sich bitte an martin.gutzelnig-pernold@fh-joanneum.at \nReferentMartin A. Gutzelnig-Pernold\, Mitarbeiter am LIT – Learning\, Innovation and Technology\, beschäftigt sich seit ca. 15 Jahren mit Videos in der Lehre und in Projekten. Er stellt Ihnen die Möglichkeiten des Learning Design Lab (LDL) der FH JOANNEUM vor.
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